1.833 Bytes hinzugefügt
, 21:09, 15. Sep. 2007
Das '''Salzburger Literaturarchiv''' wurde [[1977]] von [[Adolf Haslinger|Dr. Adolf Haslinger]], einem habilitierten Germanistik Professor und späteren langjährigen Rektor der [[Universität Salzburg]], gegründet.
==Geschichte==
Zu Beginn war das Salzburger Literaturarchiv ohne eigene Heimstätte im Institut für Germanistik untergebracht. Dort wurden auf kleinstem Raum Dichterautographen, Manuskripte, Typoskripte und ähnliches von in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] ansässigen Autoren gesammelt. Am [[16. April]] [[1996]] wurde das Archiv in eine Stiftung umgewandelt. Die [[Salzburger Festspiele]] stellten Räumlichkeiten im neu adaptierten "Schüttkasten" am [[Herbert-von-Karajan-Platz]] zur Verfügung.
Dem Kuratorium der Stiftung-Salzburger-Literaturarchiv gehören als Vorsitzender Herbert Batliner, sowie Helga Rabl-Stadler, Elfi Kaserer, Friedrich Gehmacher, Peter Mittermayer, Adolf Haslinger und Hildemar Holl an.
==Aufgaben==
Das Salzburger Landesarchiv sammelt Gesamt- und Teilnachlässe von Salzburger Autoren und Sekundärliteratur zu selbigen. Es sieht sich als eine Institution, die sich vorrangig mit aktuellen und historischen Aspekten des literarischen Geschehens in Salzburg befasst.
==Projekte==
; November [[1981]] : Ausstellung zum 100. Geburtstag von [[Stefan Zweig]] im [[Schloss Arenberg]]
;[[1983]] bis [[1989]] : Mitarbeit an dem österreichweiten Projekt "Erfassung der literarischen Nachlässe in Österreich"
;[[1987]] : Unterstützung des "Salzburger Kulturlexikons", herausgegeben von Adolf Haslinger und Peter Mittermayr und erschienen im [[Residenz Verlag]]
;[[1992]]: Stefan Zweig Ausstellung und daraus entwickelte Wanderausstellung
==Quelle==
*Homepage des Landesarchivs
==Weblinks==
{{Homepage|http://www.sbg.ac.at/slita}}
[[Kategorie:Organistation]]
[[Kategorie:Kultur]]