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| − | Die '''Großglockner Hochalpenstraße''' ist ein Alpenübergang im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]], der vom [[Pinzgau]] nach Kärnten führt. | + | Die '''Großglockner Hochalpenstraße''' ist ein Alpenübergang im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]], der vom [[Pinzgau]] nach [[Kärnten]] führt. |
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| | Kultur und Natur sind Bindeglieder der Großglockner Hochalpenstraße. Errichtet anstelle eines antiken und mittelalterlichen Saumpfades, der - wie Archäologen mit Funden bewiesen haben - bereits in vorchristlicher Zeit als Handelsweg benützt wurde, ist diese Straße ein Lehrweg von vier Jahrtausenden alpiner Kulturgeschichte. Ein Stück österreichischer Identität wurde sie schon durch den mühevollen Bau in der Zeit der Weltwirtschaftskrise zwischen den beiden Weltkriegen, als der junge Staat damit wenigstens einen Teil der vielen Arbeitslosen beschäftigen konnte. | | Kultur und Natur sind Bindeglieder der Großglockner Hochalpenstraße. Errichtet anstelle eines antiken und mittelalterlichen Saumpfades, der - wie Archäologen mit Funden bewiesen haben - bereits in vorchristlicher Zeit als Handelsweg benützt wurde, ist diese Straße ein Lehrweg von vier Jahrtausenden alpiner Kulturgeschichte. Ein Stück österreichischer Identität wurde sie schon durch den mühevollen Bau in der Zeit der Weltwirtschaftskrise zwischen den beiden Weltkriegen, als der junge Staat damit wenigstens einen Teil der vielen Arbeitslosen beschäftigen konnte. |
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| − | ==Bauliche Meisterleistung in den 30er Jahren== | + | ==Bauliche Meisterleistung in den 1930er Jahren== |
| | : ''Hauptartikel: [[Baugeschichte|Die Geschichte ihres Baues]]'' | | : ''Hauptartikel: [[Baugeschichte|Die Geschichte ihres Baues]]'' |
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| | Von der Edelweiß-Spitze bietet sich eine Rundschau auf 37 Dreitausender, 19 Gletscher und abseits der Großglockner Hochalpenstraße auf jene Alpenlandschaft, die heute das Herzstück des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks]] Hohe Tauern bildet. | | Von der Edelweiß-Spitze bietet sich eine Rundschau auf 37 Dreitausender, 19 Gletscher und abseits der Großglockner Hochalpenstraße auf jene Alpenlandschaft, die heute das Herzstück des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks]] Hohe Tauern bildet. |
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| − | Jenseits des Hochtores, das den Norden mit dem kärntnerischen Süden verbindet, blickt man hinab auf die in die sanft gewellten Almböden gebetteten Kehren der Straße, die bis Heiligenblut führt. Bei einer Abzweigung biegt man zur wohl schönsten Sonnenterasse Europas, zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe ab, von wo aus sich ein unvergleichlicher Blick über den 8 km langen [[Pasterze|Pasterzen-Gletscher]] bis zum höchsten Berg Österreichs, dem [[Großglockner (Berg)|Großglockner]], bietet. | + | Jenseits des Hochtores, das den Norden mit dem kärntnerischen Süden verbindet, blickt man hinab auf die in die sanft gewellten Almböden gebetteten Kehren der Straße, die bis Heiligenblut führt. Bei einer Abzweigung biegt man zur wohl schönsten Sonnenterasse Europas, zur [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] ab, von wo aus sich ein unvergleichlicher Blick über den 8 km langen [[Pasterze|Pasterzen-Gletscher]] bis zum höchsten Berg Österreichs, dem [[Großglockner (Berg)|Großglockner]], bietet. |
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| | == Ausstellungen und Naturlehrwege == | | == Ausstellungen und Naturlehrwege == |
| | Mit dem Straßenticket freier Eintritt zu allen Einrichtungen. Ausstellungen täglich geöffnet von 10.00 – 17.00 Uhr. Die Möglichkeiten im Verlauf ab Mautstelle [[Ferleiten]]: | | Mit dem Straßenticket freier Eintritt zu allen Einrichtungen. Ausstellungen täglich geöffnet von 10.00 – 17.00 Uhr. Die Möglichkeiten im Verlauf ab Mautstelle [[Ferleiten]]: |
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| − | ====Piffkar (1.620 m)==== | + | ====Piffkar==== |
| − | 1.620 m: Der landschaftsgerecht gestaltete Parkplatz hat Modellcharakter für ökologisch zeitgemäße Landschaftsarchitektur. Gleich neben dem Haus beginnt der Naturlehrweg Piffkar. Neun Schautafeln informieren über die Vegetation und die Vogelwelt in dieser Höhenstufe. In dem historischen Straßenwärterhaus ist 2007 die Sonderschau zur Geschichte des Alpenüberganges und zum Bergbau zu sehen. | + | 1.620 m ü. N. N.: Der landschaftsgerecht gestaltete Parkplatz hat Modellcharakter für ökologisch zeitgemäße Landschaftsarchitektur. Gleich neben dem Haus beginnt der Naturlehrweg Piffkar. Neun Schautafeln informieren über die Vegetation und die Vogelwelt in dieser Höhenstufe. In dem historischen Straßenwärterhaus ist 2007 die Sonderschau zur Geschichte des Alpenüberganges und zum Bergbau zu sehen. |
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| | ====Hochmais==== | | ====Hochmais==== |
| − | In 1.850 m befindet sich die Informationsstelle Hochmais mit Schautafeln zum Thema "Gletscher, das Rotmoos und die Höhenstufen der Vegetation". | + | In 1.850 m ü. N. N. befindet sich die Informationsstelle Hochmais mit Schautafeln zum Thema "Gletscher, das Rotmoos und die Höhenstufen der Vegetation". |
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| − | ====Museum „Alpine Naturschau“ (2.300 m)==== | + | ====Museum „Alpine Naturschau“==== |
| − | Diese Schau zeigt die hochsensible und äußerst vielfältige Bergwelt der Hohen Tauern. Das Museum auf 2.300 m Seehöhe entführt den Besucher in die Welt der alpinen Natur, erklärt deren ökologischen Zusammenhänge und zeigt ihm besondere Tiere und Pflanzen. Eine Sehschule der Natur, die auch an Schlechtwettertagen ein attraktives Ausflugsziel darstellt. | + | Diese Schau zeigt die hochsensible und äußerst vielfältige Bergwelt der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]]. Das Museum auf 2.300 m ü. N. N. Seehöhe entführt den Besucher in die Welt der alpinen Natur, erklärt deren ökologischen Zusammenhänge und zeigt ihm besondere Tiere und Pflanzen. Eine Sehschule der Natur, die auch an Schlechtwettertagen ein attraktives Ausflugsziel darstellt. |
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| − | ====Ausstellung „Bau der Straße“ (2.262 m)==== | + | ====Ausstellung „Bau der Straße“==== |
| − | Im alten Wegmacherhaus neben der Fuscher Lacke präsentiert diese Ausstellung eindrucksvoll die interessante Geschichte des Baues der Großglockner Hochalpenstraße ([[1930]] – [[1935]]).
| + | Auf 2.262 m ü. N. N.. im alten Wegmacherhaus neben der Fuscher Lacke präsentiert diese Ausstellung eindrucksvoll die interessante Geschichte des Baues der Großglockner Hochalpenstraße ([[1930]] – [[1935]]). |
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| − | ====Edelweiß-Spitze (2.571 m)==== | + | ====Edelweiß-Spitze==== |
| − | Im Bereich des Fuscher Törls führt eine Stichstraße auf die Edelweiß-Spitze, dem höchsten Punkt der Großglockner Hochalpenstraße mit herrlichem Rundblick. Dort gibt es auch einen "Bikers Point" für Motorradfahrer. | + | Im Bereich des Fuscher Törls führt eine Stichstraße auf die Edelweiß-Spitze (2.571 m ü. N. N.), dem höchsten Punkt der Großglockner Hochalpenstraße mit herrlichem Rundblick. Dort gibt es auch einen "Bikers Point" für Motorradfahrer. |
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| − | ====Fuscher Törl (2.428 m)==== | + | ====Fuscher Törl==== |
| − | Beim Fuscher Törl hat der Erbauer der Straße bewusst eine Bergspitze umfahren, um so den Besuchern enien perfekten Rundblick in die unvergleichliche Hochgebirgslandschaft zu ermöglichen. Dort befindet sich auch eine vom Architekten [[Clemens Holzmeister]] errichtete Gedenkstätte für die beim Bau der Straße verunglückten Arbeiter. | + | Beim Fuscher Törl (2.482 m ü. N. N.) hat der Erbauer der Straße bewusst eine Bergspitze umfahren, um so den Besuchern enien perfekten Rundblick in die unvergleichliche Hochgebirgslandschaft zu ermöglichen. Dort befindet sich auch eine vom Architekten [[Clemens Holzmeister]] errichtete Gedenkstätte für die beim Bau der Straße verunglückten Arbeiter. |
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| − | ====Informationsstelle Greifvögel (2.320 m)==== | + | ====Informationsstelle Greifvögel (2.320 m ü. N. N.)==== |
| | Zwischen dem Fuscher Törl und der Fuscher Lacke: Schautafeln über die heimischen Greifvögel | | Zwischen dem Fuscher Törl und der Fuscher Lacke: Schautafeln über die heimischen Greifvögel |
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| − | ====Geologischer Lehrweg (2.290 m)==== | + | ====Geologischer Lehrweg (2.290 m ü. N. N.)==== |
| | An der Fuscher Lacke, einem kleinen See, befindet sich ein original erhaltenes Straßenwärterhaus, in dem in einer Dokumentation die Geschichte der Errichtung der Straße und die damaligen Lebensumstände der Arbeiter gezeigt werden. | | An der Fuscher Lacke, einem kleinen See, befindet sich ein original erhaltenes Straßenwärterhaus, in dem in einer Dokumentation die Geschichte der Errichtung der Straße und die damaligen Lebensumstände der Arbeiter gezeigt werden. |
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| | Ein Rundweg um die Lacke (ca. 10 Min) sollte mit einer Rast beim "Mankeiwirt" (Mankei = umgangsprachlich für Murmeltier) abgeschlossen werden. | | Ein Rundweg um die Lacke (ca. 10 Min) sollte mit einer Rast beim "Mankeiwirt" (Mankei = umgangsprachlich für Murmeltier) abgeschlossen werden. |
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| − | ====Hochtor (2.504 m) Passhöhe==== | + | ====Hochtor==== |
| − | Am Scheitelpunkt der Straße wird die Passhöhe erreicht. Oberhalb des Tunnels wurde ein römisch-keltisches Heiligtum ausgegraben, das, höher als der griechische Olymp, Europas höchst gelegenes Heiligtum darstellt. Weiters fanden Archäologen bei Grabungen 199 keltische und römische Geldstücke aus der Zeit zwischen dem 2. und 4. Jahrhundert nach Christus. | + | Am Scheitelpunkt der Straße in 2.540 m ü. N. N. wird die Passhöhe erreicht. Oberhalb des Tunnels wurde ein römisch-keltisches Heiligtum ausgegraben, das, höher als der griechische Olymp, Europas höchst gelegenes Heiligtum darstellt. Weiters fanden Archäologen bei Grabungen 199 keltische und römische Geldstücke aus der Zeit zwischen dem 2. und 4. Jahrhundert nach Christus. |
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| | In der Mitte des Hochtortunnels befindet sich auch die Landesgrenze zwischen Salzburg und Kärnten. Im Winter müssen beide Tunneleinfahrten mit Holzverschalungen verschlossen werden, da ansonsten der Wind den kompletten Tunnel im Laufe des Winters mit Schnee füllen würde. | | In der Mitte des Hochtortunnels befindet sich auch die Landesgrenze zwischen Salzburg und Kärnten. Im Winter müssen beide Tunneleinfahrten mit Holzverschalungen verschlossen werden, da ansonsten der Wind den kompletten Tunnel im Laufe des Winters mit Schnee füllen würde. |
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| | Über das Hochtor zieht auch alljährlich die [[Großglockner Wallfahrt]] hinunter nach Heiligenblut in Kärnten. | | Über das Hochtor zieht auch alljährlich die [[Großglockner Wallfahrt]] hinunter nach Heiligenblut in Kärnten. |
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| − | ====Schöneck (1.953 m)==== | + | ====Schöneck (1.953 m ü. N. N.)==== |
| − | Die Gletscherstraße führt zunächst an den obersten Rand eines reinen Lärchenwaldes bei Schöneck zu einem Lehrweg über die Glocknerwiesen samt einer dort eingerichteten Naturschau. Mit bereits Blickkontakt auf den [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] fährt man bis zum Glocknerhaus in 2.131 m. Hier befindet man sich schon im Nahbereich des [[Margaritzen-Stausee]]s der [[Tauernkraftwerke Kaprun|Glockner-Kaprun-Kraftwerke]]. | + | Die Gletscherstraße führt zunächst an den obersten Rand eines reinen Lärchenwaldes bei Schöneck zu einem Lehrweg über die Glocknerwiesen samt einer dort eingerichteten Naturschau. Mit bereits Blickkontakt auf den [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] fährt man bis zum [[Glocknerhaus]] in 2.131 m ü. N. N. Hier befindet man sich schon im Nahbereich des [[Margaritzen-Stausee]]s der [[Tauernkraftwerke Kaprun|Glockner-Kaprun-Kraftwerke]]. |
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| − | ====Besucherzentrum auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (2.369 m)==== | + | ====Besucherzentrum auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe==== |
| | '' Hauptartikel: [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]]'' | | '' Hauptartikel: [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]]'' |
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| | :Das sind auffallend glatte Felsen, die der mittlerweile abgeschmolzene Gletscher einst regelrecht poliert hatte. Denn ein Kubikmeter Eis wiegt fast eine Tonne. Ein langsam gleitender Gletscher von zehn Meter Dicke fräst somit den Fels mit fast zehn Tonnen Gewicht je Quadratmeter ab. | | :Das sind auffallend glatte Felsen, die der mittlerweile abgeschmolzene Gletscher einst regelrecht poliert hatte. Denn ein Kubikmeter Eis wiegt fast eine Tonne. Ein langsam gleitender Gletscher von zehn Meter Dicke fräst somit den Fels mit fast zehn Tonnen Gewicht je Quadratmeter ab. |
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| − | :Unterhalb des ''Gamsgrubenweges'' fällt eine eigenartige Linie auf. Oberhalb Bewuchs mit Gras und Blumen, unterhalb nichts als glatter Fels. Diese Linie markiert den Höchststand der Pasterze um [[1856]], als Kaiser Franz Joseph bis zu der nach ihm benannten Höhe aufgestiegen ist. | + | :Unterhalb des ''Gamsgrubenweges'' fällt eine eigenartige Linie auf. Oberhalb Bewuchs mit Gras und Blumen, unterhalb nichts als glatter Fels. Diese Linie markiert den Höchststand der Pasterze um [[1856]], als [[Kaiser Franz Joseph I.]] bis zu der nach ihm benannten Höhe aufgestiegen ist. |
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| − | *'''Gletscherweg Pasterze''': Ein gesicherter alpiner Steig (Gehzeit ca. 30 Minuten hinunter, herauf ca. 1 Stunde) führt direkt auf den Pasterzengletscher. Es besteht auch die Möglichkeit, die kostenpflichtige Gletscherbahn zu benützen. Von der Pasterze führt der Pasterzenweg mit seinen "Stoamandl'n" über den Margaritzenstausee weiter zum Glocknerhaus. | + | *'''Gletscherweg Pasterze''': Ein gesicherter alpiner Steig (Gehzeit ca. 30 Minuten hinunter, herauf ca. 1 Stunde) führt direkt auf den Pasterzengletscher. Es besteht auch die Möglichkeit, die kostenpflichtige Gletscherbahn zu benützen. Von der Pasterze führt der Pasterzenweg mit seinen "Stoamandl'n" über den [[Margaritzen-Stausee]] weiter zum [[Glocknerhaus]]. |
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| − | :Unterhalb des ''Wasserfallwinkels'' ist die Pasterze noch rund 120 m dick (Stand Sommer 2007). Die Reibkraft des Gletschers ist dort enorm (siehe ''Gamsgrubenweg'' Beschreibung Gletscherschliff). Der abgeriebende Sand sammelt sich unter dem Gletscher, unterhalb der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. | + | :Unterhalb des ''Wasserfallwinkels'' ist die [[Pasterze]] noch rund 120 m dick (Stand Sommer 2007). Die Reibkraft des Gletschers ist dort enorm (siehe ''Gamsgrubenweg'' Beschreibung Gletscherschliff). Der abgeriebende Sand sammelt sich unter dem Gletscher, unterhalb der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]]. |
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| | *'''Panoramaweg Swarovski-Warte''': Vom Besucherzentrum weg führt dieser Weg oberhalb der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe in ca. 10 Minuten Gehzeit zur einmaligen Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte. Von der Beobachtungswarte gemütlich weiter bis zum Franz-Josefs-Haus und zum Busparkplatz (Gehzeit ca. 30 min.). | | *'''Panoramaweg Swarovski-Warte''': Vom Besucherzentrum weg führt dieser Weg oberhalb der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe in ca. 10 Minuten Gehzeit zur einmaligen Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte. Von der Beobachtungswarte gemütlich weiter bis zum Franz-Josefs-Haus und zum Busparkplatz (Gehzeit ca. 30 min.). |
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| | * [[1931]]: Ein halbes Jahr nach Baubeginn Gründung der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], um eine Straße über das Hochtor zu bauen, zu erhalten und zu betreiben. | | * [[1931]]: Ein halbes Jahr nach Baubeginn Gründung der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], um eine Straße über das Hochtor zu bauen, zu erhalten und zu betreiben. |
| | * [[22. September]] [[1934]]: Erste Überquerung der Hohen Tauern auf dem Rohbau der Scheitelstrecke mit einem Automobil („Steyr Hunderter“ mit 32 PS) Fahrer: Landeshauptmann Dr. [[Franz Rehrl]] mit Beifahrer [[Franz Friedrich Wallack|Hofrat DI Franz Wallack]], dem Erbauer der Großglocknerstraße. | | * [[22. September]] [[1934]]: Erste Überquerung der Hohen Tauern auf dem Rohbau der Scheitelstrecke mit einem Automobil („Steyr Hunderter“ mit 32 PS) Fahrer: Landeshauptmann Dr. [[Franz Rehrl]] mit Beifahrer [[Franz Friedrich Wallack|Hofrat DI Franz Wallack]], dem Erbauer der Großglocknerstraße. |
| − | * [[3. August]] [[1935]]: Feierliche Eröffnung durch Bundespräsident Wilhelm Miklas und die Landeshauptleute Franz Rehrl (Salzburg) und Ludwig Hülgerth (Kärnten) | + | * [[3. August]] [[1935]]: Feierliche Eröffnung durch Bundespräsident Wilhelm Miklas und die Landeshauptleute Franz Rehrl (Salzburg) und Ludwig Hülgerth ([[Kärnten]]) |
| | * [[4. August]] [[1935]]: das erste internationale [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen]] | | * [[4. August]] [[1935]]: das erste internationale [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen]] |
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