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Der '''Nationalpark Hohe Tauern''' umfasst große Gebiete der Hohen Tauern im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]], Teile in Kärnten und Tirol.
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Der '''Nationalpark Hohe Tauern''' umfasst große Gebiete der Hohen Tauern im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]], Teile in [[Kärnten]] und [[Tirol]].
    
== Zielsetzung und Geschichte ==
 
== Zielsetzung und Geschichte ==
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Die einzelnen Umsetzungsschritte dauerten in den drei Ländern unterschiedlich lang und zogen sich zum Teil über mehrere Etappen hin:  
 
Die einzelnen Umsetzungsschritte dauerten in den drei Ländern unterschiedlich lang und zogen sich zum Teil über mehrere Etappen hin:  
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:[[1981]] begann Kärnten mit der Ausweisung von Gebieten in der Schober- und der [[Großglockner|Glocknergruppe]]  
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:[[1981]] begann Kärnten mit der Ausweisung von Gebieten in der Schober- und der [[Großglockner|Glocknergruppe]] - er war damit der erste Nationalpark Österreichs
:[[1984]] folgte Salzburg mit dem [[Pinzgau]] von [[Krimml]] bis [[Rauris]], weiters [[1986]] in Kärnten Mallnitz – Hochalmspitze  
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:[[1984]] folgte Salzburg mit dem [[Pinzgau]] von [[Krimml]] bis [[Rauris]], weiters [[1986]] in Kärnten [[Mallnitz]] – Hochalmspitze  
 
:[[1991]] in Salzburg von [[Badgastein]] bis [[Muhr]]  
 
:[[1991]] in Salzburg von [[Badgastein]] bis [[Muhr]]  
:[[1992]] der Osttiroler Teil  
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:[[1992]] der [[Osttirol]]er Teil  
 
:[[2001]] in Kärnten Erweiterung um die Zirknitz  
 
:[[2001]] in Kärnten Erweiterung um die Zirknitz  
 
:[[2005]] in Kärnten Erweiterung Obervellach
 
:[[2005]] in Kärnten Erweiterung Obervellach
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== Lage ==
 
== Lage ==
Der Nationalpark Hohe Tauern ist mit 1.836 Quadratkilometern der zweitgrößte Nationalpark Europas. Er war [[1981]] der erste Nationalpark Österreichs. In ihm befinden sich Österreichs höchste Berggipfel, weite Gletscherflächen, alpine Rasen, Wasserfälle und jahrhundertealte Kulturlandschaften. Er erstreckt sich über die Bundesländer Salzburg, Tirol und Kärnten.
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Der ''Nationalpark Hohe Tauern'' ist mit 1.836 Quadratkilometern der zweitgrößte Nationalpark Europas. In ihm befinden sich Österreichs höchste Berggipfel, weite Gletscherflächen, alpine Rasen, Wasserfälle und Jahrhunderte alte Kulturlandschaften. Er erstreckt sich über die Bundesländer Salzburg, Tirol und Kärnten.
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Die '''Gesamtfläche''' von 1.836 km² verteilt sich wie folgt:
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Die Gesamtfläche von 1.836 km² verteilt sich wie folgt:
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:Kärnten: 420 km² (Kernzone: 277; Aussenzone: 107; Sonderschutzgebiete: 36)
Kärnten: 420 km² (Kernzone: 277; Aussenzone: 107; Sonderschutzgebiete: 36)
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:Salzburg: 805 km² (Kernzone: 507; Aussenzone: 266; Sonderschutzgebiete: 32)
Salzburg: 805 km² (Kernzone: 507; Aussenzone: 266; Sonderschutzgebiete: 32)
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:Tirol: 611 km² (Kernzone 347; Aussenzone 264)  
Tirol: 611 km² (Kernzone 347; Aussenzone 264)  
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'''Sonderschutzgebiete''' gibt es in Kärnten zwei: Großglockner-Pasterze, Gamsgrube und in Salzburg drei: Inneres Untersulzbachtal, Piffkar, Wandl  
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''Sonderschutzgebiete'' gibt es in Kärnten zwei: [[Großglockner]] - [[Pasterze]], Gamsgrube und in Salzburg drei: Inneres Untersulzbachtal, Piffkar, Wandl  
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Die '''Ost-West-Erstreckung''' beträgt 100 und die '''Nord-Süd-Erstreckung''' 40 km. Der höchste Gipfel ist der Grossglockner mit 3.798 Metern und der niedrigste Punkt im Schutzgebiet liegt auf 1.010 Metern.   
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Die ''Ost-West-Erstreckung'' beträgt 100 km und die ''Nord-Süd-Erstreckung'' 40 km. Der höchste Gipfel ist der Grossglockner mit 3.798 Metern und der niedrigste Punkt im Schutzgebiet liegt auf 1.010 Metern.   
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Wenn vom Nationalpark gesprochen wird, wird damit ausschließlich das vom Gesetz verordnete Schutzgebiet mit einer Fläche von 1.836 km² gemeint.  
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Wenn vom Nationalpark gesprochen wird, wird damit ausschließlich das vom Gesetz verordnete Schutzgebiet mit einer Fläche von 1.836 km² gemeint. Der ''Regionsbegriff'' ist ungleich schwerer zu definieren und unterscheidet sich damit auch in den drei NP-Ländern: In Kärnten sind die Nationalparkgemeinden ident mit den Nationalparkregionsgemeinden: Grosskirchheim-Döllach (Verwaltungssitz), [[Heiligenblut]], [[Mallnitz]], Malta, Mörtschach, Obervellach und Winklern;
Der '''Regionsbegriff''' ist ungleich schwerer zu definieren und unterscheidet sich damit auch in den drei NP-Ländern:  
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In Kärnten sind die Nationalparkgemeinden ident mit den Nationalparkregionsgemeinden: Grosskirchheim-Döllach (Verwaltungssitz), Heiligenblut, Mallnitz, Malta, Mörtschach, Obervellach und Winklern
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In Salzburg wird unterschieden zwischen den Nationalparkgemeinden:
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*[[Bad Gastein]], [[Bramberg]], [[Fusch an der Großglocknerstraße]], [[Hollersbach]], [[Hüttschlag]], [[Mittersill]], [[Kaprun]], [[Krimml]], [[Muhr]], [[Neukirchen am Großvenediger]], [[Rauris]], [[Uttendorf]] und [[Wald im Pinzgau]]
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* und den Nationalparkregionsgemeinden: Nationalparkgemeinden plus [[Bruck an der Glocknerstraße]], [[Großarl]], [[Lend]], [[Niedernsill]], [[Piesendorf]], [[Stuhlfelden]] und [[Taxenbach]];
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In Salzburg wird unterschieden zwischen den Nationalparkgemeinden: Bad Gastein, Bramberg, Fusch an der Glocknerstrasse, Hollersbach, Hüttschlag, Mittersill, Kaprun, Krimml, Muhr, Neukirchen am Großvenediger, Rauris, Uttendorf und Wald und den Nationalparkregionsgemeinden: Nationalparkgemeinden plus Bruck an der Glocknerstrasse, Großarl, Lend, Niedernsill, Piesendorf, Stuhlfelden und Taxenbach. Die Tourismusverbände der Regionsgemeinden sind Mitglieder in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Die Leader Region als EU-Förderprogramm erstreckt sich über die Nationalparkregion.  
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Die Tourismusverbände der Regionsgemeinden sind Mitglieder in der [[Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern]]. Die Hauptregion als EU-Förderprogramm erstreckt sich über die Nationalparkregion.  
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In Tirol sind die Nationalparkgemeinden wieder deckungsgleich mit den Nationalparkregionsgemeinden: Dölsach, Hopfgarten in Defereggen, Iselsberg–Stronach, Kals, Matrei in Osttirol (Verwaltungssitz), Nussdorf–Debant, Prägraten, St. Jakob in Defereggen, St. Veit in Defereggen und Virgen.  
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In Tirol sind die Nationalparkgemeinden wieder deckungsgleich mit den Nationalparkregionsgemeinden: Dölsach, Hopfgarten in Defereggen, Iselsberg–Stronach, Kals, [[Matrei]] in [[Osttirol]] (Verwaltungssitz), Nussdorf–Debant, Prägraten, St. Jakob in Defereggen, St. Veit in Defereggen und Virgen.  
    
'''Bevölkerungsentwicklung''' in den Nationalpark(regions)gemeinden:  
 
'''Bevölkerungsentwicklung''' in den Nationalpark(regions)gemeinden:  
    
Nationalparkgemeinden:  
 
Nationalparkgemeinden:  
2001: 61.113  
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:2001: 61.113  
1991: 58.937  
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:1991: 58.937  
1981: 56.288  
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:1981: 56.288  
1971: 53.266  
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:1971: 53.266  
    
Nationalparkregionsgemeinden:  
 
Nationalparkregionsgemeinden:  
2001: 78.592  
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:2001: 78.592  
1991: 74.593  
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:1991: 74.593  
1981: 71.292  
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1971: 67.280  
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:1971: 67.280  
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Mehr als ein Drittel aller in Österreich vorkommenden Pflanzenarten finden sich und rund 10.000 Tierarten leben im Nationalpark. Sie trotzen extrem äußeren Bedingungen wie Höhenlage, großer Kälte über einen Großteil des Jahres und felsiger und eisiger Landschaft. Murmeltiere, Steinadler, Steinbock, Bartgeier sowie Edelweiß, Arnika, Orchideen und Zirben sind heimisch. Diese beeindruckende Biodiversität resultiert aus den vielfältigen klimatischen, geologischen, geomorphologischen und hydrologischen Standortbedingungen im Hochgebirge und den differenzierten Anpassungstrategien der Plfanzen und Tiere. Wer von den Tälern zu den höchsten Gipfeln des Nationalparks wandert, durchquert in den Höhenstufen gleichsam alle Klimazonene von Mitteleuropa bis in die Arktis.
Mehr als ein Drittel aller in Österreich vorkommenden Pflanzenarten und rund 10.000 Tierarten leben im Nationalpark. Sie trotzen extrem äußeren Bedingungen wie Höhenlage, großer Kälte über einen Großteil des Jahres und felsiger und eisiger Landschaft. Murmeltiere, Steinadler, Steinbock, Bartgeier sowie Edelweiß, Arnika, Orchideen und Zirben sind heimisch. Diese beeindruckende Biodiversität resultiert aus den vielfältigen klimatischen, geologischen, geomorphologischen und hydrologischen Standortbedingungen im Hochgebirge und den differenzierten Anpassungstrategien der Plfanzen und Tiere. Wer von den Tälern zu den höchsten Gipfeln des Nationalparks wandert, durchquert in den Höhenstufen gleichsam alle Klimazonene von Mitteleuropa bis in die Arktis.
      
== Tourismus ==
 
== Tourismus ==
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Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH, welche neben dem Nationalparkfonds, dem Land Salzburg und der Salzburg Land Tourismus SLT alle 19 Tourismusverbände der Nationalparkregion umfasst, hat vor sechs Jahren das touristische Regionsmarketing übernommen, die erzielten Erfolge bestätigen die Notwendigkeit einer derart institutionalisierten Zusammenarbeit zwischen Nationalpark und Tourismus. Kaum eine andere Nationalparkregion in Österreich und Europa hat eine vergleichbar optimale Organisationsform gefunden.
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Die [[Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH]], welche neben dem Nationalparkfonds, dem Land Salzburg und der [[Salzburg Land Tourismus]] ''SLT'' alle 19 Tourismusverbände der Nationalparkregion umfasst, hat vor sechs Jahren das touristische Regionsmarketing übernommen. Die erzielten Erfolge bestätigen die Notwendigkeit einer derart institutionalisierten Zusammenarbeit zwischen Nationalpark und Tourismus. Kaum eine andere Nationalparkregion in Österreich und Europa hat eine vergleichbar optimale Organisationsform gefunden.
 
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Für 2006 soll an dieser Stelle nur ein kleiner Überblick über Initiativen und Veranstaltungen gegeben werden. Die zahlreichen Messeauftritte und Marketingaktivitäten der Ferienregion GmbH werden in einem eigenen Jahresbericht zusammengefasst.
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'''Glocknerrunde – in 7 Tagen um den höchsten Berg Österreichs'''
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Das von Österreichischem Alpenverein, Ferienregion und den drei Nationalparkverwaltungen ausgearbeitete Trekkingangebot wurde hinsichtlich Service und Kundenorientierung verbessert und wird weiter angeboten.
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'''Von Hütte zu Hütte'''
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Ein mittlerweile bei allen Bergsteigern und Wanderern geschätztes Informationsmaterial zu allen wichtigen Details von rund 200 Hütten der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
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Für [[2006]] soll an dieser Stelle nur ein kleiner Überblick über Initiativen und Veranstaltungen gegeben werden. Die zahlreichen Messeauftritte und Marketingaktivitäten der Ferienregion GmbH werden in einem eigenen Jahresbericht zusammengefasst.
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'''Wanderkartenset Nationalpark Hohe Tauern 1:50.000'''
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===Routenvorschläge===
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* Glocknerrunde – in 7 Tagen um den höchsten Berg Österreichs
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:Das von Österreichischem Alpenverein, Ferienregion und den drei Nationalparkverwaltungen ausgearbeitete Trekkingangebot wurde hinsichtlich Service und Kundenorientierung verbessert und wird weiter angeboten.
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In Kooperation mit den Nationalparkverwaltungen von Kärnten und Tirol wurde über den Kompass Verlag ein Kartenset zum Nationalpark Hohe Tauern im Maßstab 1:50.000 aufgelegt. Drei Kartenblätter - Venediger, Großglockner, Ankogel – mit günstigen Blattschnitten entsprechen voll und ganz den Wünschen der BenutzerInnen.
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*Von Hütte zu Hütte
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: Ein mittlerweile bei allen Bergsteigern und Wanderern geschätztes Informationsmaterial zu allen wichtigen Details von rund 200 Hütten der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
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*Wanderkartenset Nationalpark Hohe Tauern 1:50.000
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:In Kooperation mit den Nationalparkverwaltungen von Kärnten und Tirol wurde über den Kompass Verlag ein Kartenset zum Nationalpark Hohe Tauern im Maßstab 1:50.000 aufgelegt. Drei Kartenblätter - Venediger, Großglockner, Ankogel – mit günstigen Blattschnitten entsprechen voll und ganz den Wünschen der BenutzerInnen.
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'''Infopoints'''
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==Infopoints==
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Auf Initiative und unter Mitwirkung des Österreichischen Alpenvereins wurde mit den modernen Möglichkeiten der geografischen Informationsverarbeitung, wie sie in der Nationalparkverwaltung zur Verfügung steht, wurden 16 Schutzhütten mit einem attraktivem dreiteiligem Informationsmedium ausgestattet. Ein Element der Infopoints widmet sich der Schutzhütte und seiner Geschichte und eines dem Nationalpark Hohe Tauern als Schutzgebiet. Highlight ist ein digital verarbeitetes Panorama, welches die Bergwelt in der Umgebung der Schutzhütte samt eingetragenen Tourenmöglichkeiten zeigt.  
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Auf Initiative und unter Mitwirkung des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]] wurde mit den modernen Möglichkeiten der geografischen Informationsverarbeitung, wie sie in der Nationalparkverwaltung zur Verfügung steht, wurden 16 Schutzhütten mit einem attraktivem dreiteiligem Informationsmedium ausgestattet. Ein Element der Infopoints widmet sich der Schutzhütte und seiner Geschichte und eines dem Nationalpark Hohe Tauern als Schutzgebiet. Highlight ist ein digital verarbeitetes Panorama, welches die Bergwelt in der Umgebung der Schutzhütte samt eingetragenen Tourenmöglichkeiten zeigt.  
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==Almsommer und Bauernherbst==
'''Almsommer und Bauernherbst'''
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Der Salzburger Almsommer und der Bauernherbst sind landesweit erfolgreiche touristische Initiativen. In der Nationalparkregion sind beide mit besonderer Authentizität ausgestattet und dementsprechend erfolgreich. Alle Angebote entsprechen dem Grundgedanken eines erlebnisreichen, jedoch ökologisch verträglichen und nachhaltigen Nationalparktourismus.
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Der [[Salzburger Almsommer]] und der [[Bauernherbst]] sind landesweit erfolgreiche touristische Initiativen. In der Nationalparkregion sind beide mit besonderer Authentizität ausgestattet und dementsprechend erfolgreich. Alle Angebote entsprechen dem Grundgedanken eines erlebnisreichen, jedoch ökologisch verträglichen und nachhaltigen Nationalparktourismus.
    
== Nationalparkgemeinden in Salzburg ==
 
== Nationalparkgemeinden in Salzburg ==
 
* [[Bad Gastein]]
 
* [[Bad Gastein]]
 
* [[Bramberg]]
 
* [[Bramberg]]
* [[Fusch an der Glocknerstraße]]
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* [[Fusch an der Großglocknerstraße]]
 
* [[Hollersbach]]
 
* [[Hollersbach]]
 
* [[Hüttschlag]]  
 
* [[Hüttschlag]]