Als weichender Bauernsohn erhielt er von seine Eltern ein Grundstück mit einem Heustadel vererbt. Darauf errichteten er und seine Frau unter großen Mühen einen Bauernhof. Als er ihn beim Gemeindeamt anmeldete, wollte man den Hofnamen erfragen. Er sagte ob seiner Schinderei, man solle ihn „Nichts-zu-neiden-Bauer“ nennen. Das lehnte die Gemeinde jedoch ab und er heißt heute „Mühlholzbauer“. Auch seine Geschichte ist verewigt. Als 2013 die „[[Henndorfer Einkehr]]“, sozusagen die „[[Rauriser Literaturtage]]“ der Salzburger Mundartdichter, verschoben werden musste, wollte Henndorf trotzdem Lesungen veranstalten und so wurde Renate Eherer von der Gemeinde auch auf Mamoser aufmerksam. | Als weichender Bauernsohn erhielt er von seine Eltern ein Grundstück mit einem Heustadel vererbt. Darauf errichteten er und seine Frau unter großen Mühen einen Bauernhof. Als er ihn beim Gemeindeamt anmeldete, wollte man den Hofnamen erfragen. Er sagte ob seiner Schinderei, man solle ihn „Nichts-zu-neiden-Bauer“ nennen. Das lehnte die Gemeinde jedoch ab und er heißt heute „Mühlholzbauer“. Auch seine Geschichte ist verewigt. Als 2013 die „[[Henndorfer Einkehr]]“, sozusagen die „[[Rauriser Literaturtage]]“ der Salzburger Mundartdichter, verschoben werden musste, wollte Henndorf trotzdem Lesungen veranstalten und so wurde Renate Eherer von der Gemeinde auch auf Mamoser aufmerksam. |