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Bei den Olympischen Spielen in Sotschi (Russland) lieferte Eder starke Einzelrennen, allerdings verpasste er die Medaillenränge jeweils nur knapp. Im Sprint hatte er als Siebenter nur 13 Sekunden Rückstand auf den Sieger, in der Verfolgung wurde er Achter und vergab die Chance auf einen ganz vorderen Platz erst durch Fehler beim letzten Schießen. Im Einzelrennen über 20 Kilometer erreichte er Platz vier und lag dabei nur 3,3 Sekunden hinter Bronzegewinner Jewgenij Garantschew aus Russland. Die erhoffte Medaille gelang schleßlich in der Staffel, die Eder gemeinsam mit Daniel Mesotitsch, Dominik Landertinger und Christoph Sumann auf dem dritten Platz beendete. Zu Saisonende gelang dem Saalfeldener noch sein 2. Weltcupsieg im norwegischen Oslo.
 
Bei den Olympischen Spielen in Sotschi (Russland) lieferte Eder starke Einzelrennen, allerdings verpasste er die Medaillenränge jeweils nur knapp. Im Sprint hatte er als Siebenter nur 13 Sekunden Rückstand auf den Sieger, in der Verfolgung wurde er Achter und vergab die Chance auf einen ganz vorderen Platz erst durch Fehler beim letzten Schießen. Im Einzelrennen über 20 Kilometer erreichte er Platz vier und lag dabei nur 3,3 Sekunden hinter Bronzegewinner Jewgenij Garantschew aus Russland. Die erhoffte Medaille gelang schleßlich in der Staffel, die Eder gemeinsam mit Daniel Mesotitsch, Dominik Landertinger und Christoph Sumann auf dem dritten Platz beendete. Zu Saisonende gelang dem Saalfeldener noch sein 2. Weltcupsieg im norwegischen Oslo.
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==Privates==
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Simon Eder und seine Lebensgefährtin Kati sind seit Sommer 2014 Eltern einer Tochter namens Marlene. [[Sandra Flunger]], die Cousine von Simon Eder, war ebenfalls aktive Biathlonsportlerin und hat als Trainerin maßgeblichen Anteil am Aufbau eines schlagkräftigen österreichischen Frauen-Biathlonteams.   
    
==Erfolge==
 
==Erfolge==
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