| − | Johann Nepomuk Carl Mauracher war der Sohn von [[Karl Mauracher (Orgelbauer)|Karl Mauracher]] und verlegte die Orgelbaufirma zweimal: [[1845]] nach [[Braunau am Inn]] und [[1861]] schließlich nach [[Salzburg]]. Motiv für die Verlegung der Werkstätte nach Salzburg könnte der, mit der Eröffnung der [[Westbahn]] [[1860]] stattgefundene, Anschluss an das Eisenbahnnetz gewesen sein, der den Transport von Orgel(teilen) immens erleichtete. Auf der ''Ersten Allgemeinen Deutschen Industrieausstellung'' in München [[1854]] wurde J.N.C. Mauracher noch für seine dort päsentierte zwölfregistrige Orgel gefeiert, in späteren Jahren galt er allerdings als altmodisch, da er nicht gewillt war, das System der mechanischen Schleiflade aufzugeben. Sein Sohn [[Albert Mauracher|Albert]] führte die Werkstatt in Salzburg zunächst weiter. | + | Johann Nepomuk Carl Mauracher war der Sohn von [[Karl Mauracher (Orgelbauer)|Karl Mauracher]] und heiratete am [[9. Jänner]] [[1843]] Walburga Hintner, die zwei, später einigermaßen bekannte, Söhne auf die Welt brachte: [[Karl Mauracher]] und [[Albert Mauracher]]. Er verlegte die Orgelbaufirma zweimal: [[1845]] nach [[Braunau am Inn]] und [[1861]] schließlich nach [[Salzburg]]. Motiv für die Verlegung der Werkstätte nach Salzburg könnte der, mit der Eröffnung der [[Westbahn]] [[1860]] stattgefundene, Anschluss an das Eisenbahnnetz gewesen sein, der den Transport von Orgel(teilen) immens erleichtete. Auf der ''Ersten Allgemeinen Deutschen Industrieausstellung'' in München [[1854]] wurde J.N.C. Mauracher noch für seine dort päsentierte zwölfregistrige Orgel gefeiert, in späteren Jahren galt er allerdings als altmodisch, da er nicht gewillt war, das System der mechanischen Schleiflade aufzugeben. Sein Sohn [[Albert Mauracher|Albert]] führte die Werkstatt in Salzburg zunächst weiter. |