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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Am [[1. Oktober]] [[1940]] fuhr der erste Obus vom heutigen [[Herbert-von-Karajan-Platz]] durch das [[Siegmundstor]] zum [[Hans-Schmid-Platz]] nach [[Maxglan]]. Noch während des Krieges wurde [[1942]] der "Obusring" Bahnhof–Zentrum–Lehen–Maxglan (Linien L und M) vollendet. Bis in die [[1950er]] Jahre fuhr der Obus – auf den Spuren der ehemaligen [[Gelbe Elektrische|Gelben Elektrischen]] – durch die engen [[Altstadt]]gassen. Dort verschwand er erst mit der Zunahme des Verkehrs und durch die spätere [[Fußgängerzone]] -  auch begünstigt durch den Bau des [[Griesgassendurchbruch]]s in die [[Griesgasse]].
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Am [[1. Oktober]] [[1940]] fuhr der erste Obus vom heutigen [[Herbert-von-Karajan-Platz]] durch das [[Siegmundstor]] zum [[Hans-Schmid-Platz]] nach [[Maxglan]]. Noch während des Krieges wurde [[1942]] der "Obusring" Bahnhof–Zentrum–Lehen–Maxglan (Linien L und M) vollendet. Bis in die [[1950er]] Jahre fuhr der Obus – auf den Spuren der ehemaligen [[Gelbe Elektrische|Gelben Elektrischen]] – durch die engen [[Altstadt]]gassen. Dort verschwand er erst mit der Zunahme des Verkehrs und durch die spätere [[Fußgängerzone]] -  auch begünstigt durch den Bau des [[Griesgasse#Der Griesgassendurchbruch|Griesgassendurchbruch]]s in die [[Griesgasse]].
    
Als erste neue Obuslinie nach dem [[Zweiter Weltkrieg|2. Weltkrieg]] ging [[1949]] der "D" vom [[Hauptbahnhof]] in die [[Alpensiedlung]] in Betrieb. Gefahren wurde hochmodern mit den ersten Nachkriegsobussen aus österreichischer Produktion.
 
Als erste neue Obuslinie nach dem [[Zweiter Weltkrieg|2. Weltkrieg]] ging [[1949]] der "D" vom [[Hauptbahnhof]] in die [[Alpensiedlung]] in Betrieb. Gefahren wurde hochmodern mit den ersten Nachkriegsobussen aus österreichischer Produktion.