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Unter dem Vorsitz von IRI-Präsident Bruno Kaufmann diskutierten unter anderem Anne-Marie Sigmund (frühere Präsidentin des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses), Prof. [[Johannes Werner Pichler|Johannes W. Pichler]] (Gründer des Österreichischen Instituts für Europäische Rechtspolitik, Professor für Rechtswissenschaften in Graz und Salzburg sowie Autor zahlreicher Veröffentlichungen), Andreas Gross, Theo Schiller und Philippe Grosjean über das Wirken und die Aussichten europäischer Bürgerinitiativen.
 
Unter dem Vorsitz von IRI-Präsident Bruno Kaufmann diskutierten unter anderem Anne-Marie Sigmund (frühere Präsidentin des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses), Prof. [[Johannes Werner Pichler|Johannes W. Pichler]] (Gründer des Österreichischen Instituts für Europäische Rechtspolitik, Professor für Rechtswissenschaften in Graz und Salzburg sowie Autor zahlreicher Veröffentlichungen), Andreas Gross, Theo Schiller und Philippe Grosjean über das Wirken und die Aussichten europäischer Bürgerinitiativen.
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''Bürgernähe'' und ''mehr Bürgerbeteiligung'' in der EU waren die Themen.
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''Bürgernähe'' und ''mehr [[Bürgerbeteiligung]]'' in der EU waren die Themen.
    
Interessante Ausblicke, auch global geprägt, durch Lee Jung-Ok vom ''Committee for International Cooperation Program of the Korea Democracy Foundation'' sowie Präsentationen zu verschiedenen Themenbereichen rundeten den Gipfel ab, dessen Ziel die gemeinsame Resolution der europäischen Bürgerinitiativen an die EU war:
 
Interessante Ausblicke, auch global geprägt, durch Lee Jung-Ok vom ''Committee for International Cooperation Program of the Korea Democracy Foundation'' sowie Präsentationen zu verschiedenen Themenbereichen rundeten den Gipfel ab, dessen Ziel die gemeinsame Resolution der europäischen Bürgerinitiativen an die EU war: