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Ab September 1938 lebte Karas im Evangelischen Diakoniewerk Gallneukirchen bei Linz, um dort eine Therapie zu erhalten. Am [[13. Jänner]] [[1941]] wurde Karas nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie durch die [[NS-Euthanasie]]  ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.   
 
Ab September 1938 lebte Karas im Evangelischen Diakoniewerk Gallneukirchen bei Linz, um dort eine Therapie zu erhalten. Am [[13. Jänner]] [[1941]] wurde Karas nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie durch die [[NS-Euthanasie]]  ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.   
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Zum Andenken an Therese Karas wird am [[3. Juli]] [[2014]] in der [[Aglassingerstraße]] ein Stolperstein verlegt.  
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Zum Andenken an Therese Karas wird am [[3. Juli]] [[2014]] in der [[Aglassingerstraße]] - nahe der S-Bahn Haltestelle Gnigl -  ein Stolperstein verlegt.  
    
==Quelle==
 
==Quelle==
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[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg|Karas,Therese]]
 
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[[Kategorie:Euthanasie-Opfer|Karas,Therese]]
 
[[Kategorie:Euthanasie-Opfer|Karas,Therese]]
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[[Kategorie:Nationalsozialismus]]
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[[Kategorie:Stolperstein]]