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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Der im Kern [[Gotik|spätgotische]], einschiffige Bau wird vom Friedhof umgeben. Diese älteste Marienwallfahrtskirche [[Österreich]]s wurde [[790]] erstmals urkundlich erwähnt. Sie ist seit dem [[13. Jahrhundert]] der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] inkorporiert.
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Laut Legende stand seit der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts eine Kapelle im Mösl, 1241 ging aber der verehrte Kultgegenstand verloren. Nach ihrem Wiederfinden war beabsichtigt gewesen, eine neue Kapelle an einer weniger feuchten Stelle zu errichten<ref>''Stiftsarchiv Michaelbeuern'', Fach 54, Nr. 72; Gruber, Conrad Franz Xaver: ''Kurze Schilderung von der Wallfahrts-Kirche zu Arnsdorf'', (Handschrift).</ref> Das an den neuen Ort gebrachte Baumaterial verschwand aber laut Legende über Nacht und tauchte  am Standort der alten Kapelle wieder auf. Daher wurde 1242 diese nur vergrößert oder eine neue errichtet. Der verloren gegangene alte Kultgegenstand war nicht wieder aufgefunden worden, die Kapelle weist trotzdem seit 1242 Wallfahrtscharakter auf.<ref>Gugitz, Gustav: ''Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch''. Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde in fünf Bänden, Wien 1958, Band 5, S. 149.</ref>
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Der im Kern [[Gotik|spätgotische]], einschiffige Bau wird vom Friedhof umgeben. Sie ist seit dem [[13. Jahrhundert]] der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] inkorporiert.
    
Der heutige Turm wurde von [[1464]] bis [[1467]] durch Meister Petrus von Laufen erbaut, von [[1507]] bis [[1520]] folgte der Bau von Schiff und Chor und 1520 konnte die Wallfahrtskirche geweiht werden. Die Sakristei wurde [[1616]]-[[1618]] hinzugefügt, [[1753]] dann ein neues Gewölbe eingezogen.  
 
Der heutige Turm wurde von [[1464]] bis [[1467]] durch Meister Petrus von Laufen erbaut, von [[1507]] bis [[1520]] folgte der Bau von Schiff und Chor und 1520 konnte die Wallfahrtskirche geweiht werden. Die Sakristei wurde [[1616]]-[[1618]] hinzugefügt, [[1753]] dann ein neues Gewölbe eingezogen.