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Witzmann war ledig und wohnte bei ihrem Bruder Josef Witzmann, in Salzburg, in der Pfeifergasse Nr. 8, in der dritten Etage. Sie verlor oft ihre Arbeitsstelle und war, laut Melderegister der Stadt Salzburg zwischendurch in Asyl- und Pflegeheimen untergebracht.
 
Witzmann war ledig und wohnte bei ihrem Bruder Josef Witzmann, in Salzburg, in der Pfeifergasse Nr. 8, in der dritten Etage. Sie verlor oft ihre Arbeitsstelle und war, laut Melderegister der Stadt Salzburg zwischendurch in Asyl- und Pflegeheimen untergebracht.
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Seit August 1933 lebte Witzmann als Patientin in der [[Christian-Doppler-Klinik|Salzburger Landesheilanstalt]]. Von dort aus wurde die 56-jährige am [[21. Mai]] [[1941]] nach Hartheim deportiert und dort ermordet. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.
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Seit August 1933 lebte Witzmann als Patientin in der [[Christian-Doppler-Klinik|Salzburger Landesheilanstalt]]. Von dort aus wurde die 56-jährige am [[21. Mai]] [[1941]] nach Hartheim deportiert und im rahmen der [[NS-Euthanasie]] ermordet. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.
    
Zum Andenken an Rosalia Witzmann wird am [[2. Juli]] [[2014]] in der [[Pfeifergasse]] Nr. 8 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
 
Zum Andenken an Rosalia Witzmann wird am [[2. Juli]] [[2014]] in der [[Pfeifergasse]] Nr. 8 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
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