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Bald darauf musste Schneider selbst untertauchen, da sie, genau wie ihr Freund, der illegalen kommunistischen Organisation angehörte, als "polizeibekannt" galt und ein Aufenthaltsverbot in Salzburg erhielt.  
 
Bald darauf musste Schneider selbst untertauchen, da sie, genau wie ihr Freund, der illegalen kommunistischen Organisation angehörte, als "polizeibekannt" galt und ein Aufenthaltsverbot in Salzburg erhielt.  
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Mehr noch als ihre politischen Aktivitäten wog die Tatsache, dass Schneider Jüdin war. Schließlich wurde sie in Innsbruck verhaftet und von dort aus am [[24. Februar]] [[1939]] in das Frauen-KZ-Ravensbrück gebracht, wo sie als Zwangsarbeiterin lebte. Infolgedessen erkrankte Schneider schwer und konnte keine Arbeit mehr verrichten. Im Frühjahr 1942 erfolgte die Deportation in die Tötungsanstalt Bernburg an der Saale. Dort verlor Schneider am [[7. April]] [[1942]] ihr Leben. Ihre letzte Ruhestätte fand die junge Frau in der israelitischen Abteilung des Zentralfriedhofs Wien, am [[[26. Juni]] des gleichen Jahres.  
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Mehr noch als ihre politischen Aktivitäten wog die Tatsache, dass Schneider Jüdin war. Schließlich wurde sie in Innsbruck verhaftet und von dort aus am [[24. Februar]] [[1939]] in das Frauen-KZ-Ravensbrück gebracht, wo sie als Zwangsarbeiterin lebte. Infolgedessen erkrankte Schneider schwer und konnte keine Arbeit mehr verrichten. Im Frühjahr 1942 erfolgte die Deportation in die Tötungsanstalt Bernburg an der Saale. Dort verlor Schneider am [[7. April]] [[1942]] ihr Leben. Ihre letzte Ruhestätte fand die junge Frau in der israelitischen Abteilung des Zentralfriedhofs Wien, am [[26. Juni]] des gleichen Jahres.  
    
Zum Andenken an Josefine Schneider wird am [[2. Juli]] [[2014]] in der [[Getreidegasse]] Nr. 24 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
 
Zum Andenken an Josefine Schneider wird am [[2. Juli]] [[2014]] in der [[Getreidegasse]] Nr. 24 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.