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==Zusammenfassung==
 
==Zusammenfassung==
Mit diesen beiden Judendörfern an der „oberen“ Salzburger Alpenstraße ist das Vorhandensein alter jüdischer Ansiedlungen auch für die westlichste der Haupthandelsrouten, die aus Friaul über die Alpen führten, belegt. Man nimmt an, „dass die Ansiedlung jüdischer Händler in den östlichen Alpenländern von Nordostitalien ausging.“ Das Ende der Judendörfer in einer rein ländlichen Umgebung  wurde durch die Entstehung von Märkten und Städten  im 12. Und 13. Jahrhundert herbeigeführt. Die Juden zogen einerseits selbst in die Märkte und Städte und andererseits wurden sie  durch das Erstarken des „einheimischen Kaufmannsstandes“  aus dem Warenhandel verdrängt.
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Mit diesen beiden Judendörfern an der „oberen“ Salzburger Alpenstraße ist das Vorhandensein alter jüdischer Ansiedlungen auch für die westlichste der Haupthandelsrouten, die aus Friaul über die Alpen führten, belegt. Man nimmt an, ''„dass die Ansiedlung jüdischer Händler in den östlichen Alpenländern von Nordostitalien ausging.“'' Das Ende der Judendörfer in einer rein ländlichen Umgebung  wurde durch die Entstehung von Märkten und Städten  im 12. Und 13. Jahrhundert herbeigeführt. Die Juden zogen einerseits selbst in die Märkte und Städte und andererseits wurden sie  durch das Erstarken des „einheimischen Kaufmannsstandes“  aus dem Warenhandel verdrängt.
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==Quelle==
 
==Quelle==
 
* „Judendörfer im Salzburgischen“, Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Salzburg [[1960]], 5. Ergänzungsband, Festschrift zum 65. Geburtstag von [[Herbert Klein]], S. 631
 
* „Judendörfer im Salzburgischen“, Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Salzburg [[1960]], 5. Ergänzungsband, Festschrift zum 65. Geburtstag von [[Herbert Klein]], S. 631
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