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Die beiden Bürgermeister wollen mit Berthold über ein Alternativmodell diskutieren: „''Der Bund verteilt die Asylbewerber nach der Bevölkerungsgröße auf die Länder. Diese Vorgangsweise erwarte ich mir auch vom Land''“, sagt Farmer. Wenn es nach diesem Modell ginge, müsste Eben mit 2 300 Einwohnern nur eine Handvoll Flüchtlinge aufnehmen. „''Das wäre kein Problem.''“
 
Die beiden Bürgermeister wollen mit Berthold über ein Alternativmodell diskutieren: „''Der Bund verteilt die Asylbewerber nach der Bevölkerungsgröße auf die Länder. Diese Vorgangsweise erwarte ich mir auch vom Land''“, sagt Farmer. Wenn es nach diesem Modell ginge, müsste Eben mit 2 300 Einwohnern nur eine Handvoll Flüchtlinge aufnehmen. „''Das wäre kein Problem.''“
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==Quelle ==
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== Quartierbetreiber gab auf ==
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Das umstrittene Quartier für 40 Flüchtlinge in Eben wird es doch nicht geben. Der Besitzer eines ehemaligen Gasthauses zog Ende Mai seinen Antrag an das Land wieder zurück, wie Bürgermeister Herbert Farmer (ÖVP) bestätigte.  Dem Besitzer des ehemaligen Gasthofes Brunnhäusl, der den Antrag für eine Asylunterkunft gestellt hat, sei die Dimension des Vorhabens nicht bewusst gewesen. Der Widerstand seitens der Anrainer sei für den Gasthausbesitzer nicht absehbar gewesen, antwortete der Bürgermeister auf die Frage, warum der Antrag zurückgezogen wird<ref>{{Quelle SN|28. Mai 2014}}</ref>.
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==Quellen ==
 
* {{Quelle SN|19. Mai 2014}}
 
* {{Quelle SN|19. Mai 2014}}
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<references/>
    
[[Kategorie:Gesellschaftliches]]
 
[[Kategorie:Gesellschaftliches]]
 
[[Kategorie:Pongau]]
 
[[Kategorie:Pongau]]
 
[[Kategorie:Eben im Pongau]]
 
[[Kategorie:Eben im Pongau]]