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''' Elisabeth Keplinger''' (* [[2. Juni]] [[1960]] Haslach ([[Oberösterreich|Oö]]), † [[12. März]] [[2014]] [[Plainfeld]]) war Bildungsmanagerin und Direktorin am [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (BFI). In ihrer fast 25-jährigen Tätigkeit für das BFI Salzburg hat sie dieses maßgeblich geprägt<ref>Mag. [[Werner Pichler]], Geschäftsleiter des BFI Salzburg, in seiner Trauerrede am 28.03.2014 in Salzburg</ref>.
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''' Elisabeth Keplinger''' (* [[2. Juni]] [[1960]] Haslach ([[Oberösterreich|Oö]]), † [[12. März]] [[2014]] [[Plainfeld]]) war Bildungsmanagerin und Direktorin am [[Berufsförderungsinstitut Salzburg]] (BFI). In ihrer fast 25-jährigen Tätigkeit für das BFI Salzburg hat sie dieses maßgeblich geprägt<ref Name="Trauerrede Pichler">Mag. [[Werner Pichler]], Geschäftsleiter des BFI Salzburg, in seiner Trauerrede am 28.03.2014 in Salzburg</ref>.
    
==Leben und berufliche Laufbahn ==
 
==Leben und berufliche Laufbahn ==
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1985/86 absolvierte sie ihr Probejahr als Lehrerin am Bundesgymnasium II in Salzburg und leitete anschliessend 1986-1989 das Jugendzentrum der [[Arbeiterkammer Salzburg]]. Danach stieg sie in die Erwachsenenbildung ein und war 1989/1990 Lehrerin am Bundesgymnasium für Berufstätige in Salzburg. Neben ihrem Beruf studierte sie ab 1988-1990 Computerwissenschaften und war 1989/1990 Trainerin für Apple Computer-Software.
 
1985/86 absolvierte sie ihr Probejahr als Lehrerin am Bundesgymnasium II in Salzburg und leitete anschliessend 1986-1989 das Jugendzentrum der [[Arbeiterkammer Salzburg]]. Danach stieg sie in die Erwachsenenbildung ein und war 1989/1990 Lehrerin am Bundesgymnasium für Berufstätige in Salzburg. Neben ihrem Beruf studierte sie ab 1988-1990 Computerwissenschaften und war 1989/1990 Trainerin für Apple Computer-Software.
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Ab 1990 war Elisabeth Keplinger am Berufsförderungsinstitut Salzburg tätig. 1990-1999 war sie Fachbereichsleiterin für Mediengestaltung. Ab 1999 war sie Geschäftsfeldleiterin für IT und Technik, ab 2000 Prozesskoordinatorin und Auditorin. Ab 2007 leitete sie die [[Technisch-Gewerblichen Abendschule]] (TGA) Salzburg. Im Zuge der Reorganisation des BFI, das als eigenständige Firma aus der Arbeiterkammer ausgelagert wurde, übernahm sie 2010 den Aufbau und die Leitung der Abteilung Bildungsmanagement, der mittlerweile größten und inhaltlich wie organisatorisch anspruchsvollsten Organisationseinheit des BFI.  
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Ab 1990 war Elisabeth Keplinger am Berufsförderungsinstitut Salzburg tätig. 1990-1999 war sie Fachbereichsleiterin für Mediengestaltung. Ab 1999 war sie Geschäftsfeldleiterin für IT und Technik, ab 2000 Prozesskoordinatorin und Auditorin. Ab 2007 leitete sie die [[Technisch-Gewerblichen Abendschule]] (TGA) Salzburg. Im Zuge der Reorganisation des BFI, das als eigenständige Firma aus der Arbeiterkammer ausgelagert wurde, übernahm sie 2010 den Aufbau und die Leitung der Abteilung Bildungsmanagement, der mittlerweile größten und inhaltlich wie organisatorisch anspruchsvollsten Organisationseinheit des BFI.<ref Name="Trauerrede Pichler" />
    
Völlig überraschend für alle verstarb Elisabeth Keplinger am 12. März 2014 in ihrem 54. Lebensjahr an einem Herzinfarkt. Auf der Parte wird die epikureische Grabinschrift zitiert: NON FUI, FUI, NON SUM, NON CURO (Einst war ich nicht, dann lebte ich, jetzt bin ich nicht mehr, es kümmert mich nicht). Am 28. März 2014 fand die öffentliche Trauerfeier in Salzburg statt. Elisabeth Keplinger wurde am Friedhof in Plainfeld begraben.
 
Völlig überraschend für alle verstarb Elisabeth Keplinger am 12. März 2014 in ihrem 54. Lebensjahr an einem Herzinfarkt. Auf der Parte wird die epikureische Grabinschrift zitiert: NON FUI, FUI, NON SUM, NON CURO (Einst war ich nicht, dann lebte ich, jetzt bin ich nicht mehr, es kümmert mich nicht). Am 28. März 2014 fand die öffentliche Trauerfeier in Salzburg statt. Elisabeth Keplinger wurde am Friedhof in Plainfeld begraben.
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