| − | Als Pierre Pages Nachfolger wurde [[Donald Clint Jackson]] verpflichtet, der bereits in Berlin Pages Nachfolger gewesen war. Während der European Trophy in der Sommervorbereitung konnte das neuformierte Team bereits erste Erfolge aufweisen. So wurden die skandinavischen Spitzenteams Lulea und Oulun Kärpät, sowie die tschechischen Mannschaften Mountfield HK und Brünn besiegt, das Finalturnier aber durch Niederlagen gegen Berlin und Hamburg versäumt. In der EBEL folgte einem durchwachsenen Start im September eine Serie von 18 Spielen ohne Niederlage in der regulären Spielzeit zwischen Anfang Oktober und Ende November. Im Endeffekt beendete man den Grunddurchgang an dritter Stelle hinter den Vienna Capitals und Linz. In der Zwischenrunde katapultierte man sich aber mit acht Siegen in zehn Spielen auf den ersten Platz der sogenannten "Pick Round" und konnte sich somit seinen Viertelfinal-Gegner im Play-off als Erster aussuchen. Salzburg wählte den achtplatzierten Dornbirner EC und verlor prompt die ersten beiden Partien der Best-of-seven Serie. Als man auch im dritten Spiel im Volksgarten zu Beginn des zweiten Drittels 1:3 in Rückstand geriet, wechselte Don Jackson seinen Torwart: [[Luka Gracnar]], der während der Saison zum Rückhalt der Mannschaft geworden war, musste dem erfahrenen aber selten eingesetzten [[Bernd Brückler]] weichen. Salzburg gewann Spiel 3 und auch die nächsten drei Matches gegen Dornbirn und stand im Halbfinale. Dort traf man auf die Linzer Black Wings. Auf Grund des Antretens der Nationalmannschaft bei Olympia und der Tatsache, dass man wieder zum früheren B-Gruppen Termin der Weltmeisterschaften mit der Meisterschaft fertig sein musste, waren Halbfinale und Finale als verkürzte Best-of-five Serien angesetzt. Red Bull Salzburg dominierte Linz klar und fixierte bereits in drei Spielen den Aufstieg ins Finale. Da im anderen Halbfinale der HC Südtirol Bozen den Villacher SV aus dem Bewerb warf, krönte sich Red Bull Salzburg am [[30. März]] [[2014]] ohne eigenes Zutun zum Österreichischen Meister. In der abschließenden Finalserie erspielte sich der HC Südtirol einen 2:0 Vorsprung, Salzburg konnte aber die Serie nochmals ausgleichen. Das alles entscheidende fünfte Finalspiel im Volksgarten ging in die Verlängerung, in der Bozen nach 12 Minuten das bessere Ende für sich hatte und sich damit zum EBEL Meister krönte. | + | Als Pierre Pages Nachfolger wurde [[Donald Clint Jackson]] verpflichtet, der bereits in Berlin Pages Nachfolger gewesen war. Während der European Trophy in der Sommervorbereitung konnte das neuformierte Team bereits erste Erfolge aufweisen. So wurden die skandinavischen Spitzenteams Lulea und Oulun Kärpät, sowie die tschechischen Mannschaften Mountfield HK und Brünn besiegt, das Finalturnier aber durch Niederlagen gegen Berlin und Hamburg versäumt. In der EBEL folgte einem durchwachsenen Start im September eine Serie von 18 Spielen ohne Niederlage in der regulären Spielzeit zwischen Anfang Oktober und Ende November. Im Endeffekt beendete man den Grunddurchgang an dritter Stelle hinter den Vienna Capitals und Linz. |
| | + | In der Zwischenrunde katapultierte man sich aber mit acht Siegen in zehn Spielen auf den ersten Platz der sogenannten "Pick Round" und konnte sich somit seinen Viertelfinal-Gegner im Play-off als Erster aussuchen. Salzburg wählte den achtplatzierten Dornbirner EC und verlor prompt die ersten beiden Partien der Best-of-seven Serie. Als man auch im dritten Spiel im Volksgarten zu Beginn des zweiten Drittels 1:3 in Rückstand geriet, wechselte Don Jackson seinen Torwart: [[Luka Gracnar]], der während der Saison zum Rückhalt der Mannschaft geworden war, musste dem erfahrenen aber selten eingesetzten [[Bernd Brückler]] weichen. Salzburg gewann Spiel 3 und auch die nächsten drei Matches gegen Dornbirn und stand im Halbfinale. Dort traf man auf die Linzer Black Wings. Auf Grund des Antretens der Nationalmannschaft bei Olympia und der Tatsache, dass man wieder zum früheren B-Gruppen Termin der Weltmeisterschaften mit der Meisterschaft fertig sein musste, waren Halbfinale und Finale als verkürzte Best-of-five Serien angesetzt. Red Bull Salzburg dominierte Linz klar und fixierte bereits in drei Spielen den Aufstieg ins Finale. Da im anderen Halbfinale der HC Südtirol Bozen den Villacher SV aus dem Bewerb warf, krönte sich Red Bull Salzburg am [[30. März]] [[2014]] ohne eigenes Zutun zum Österreichischen Meister. |
| | + | In der abschließenden Finalserie erspielte sich der HC Südtirol einen 2:0 Vorsprung, Salzburg konnte aber die Serie nochmals ausgleichen. Das alles entscheidende fünfte Finalspiel im Volksgarten ging in die Verlängerung, in der Bozen nach 12 Minuten das bessere Ende für sich hatte und sich damit zum EBEL Meister krönte. |