Änderungen

K
Zeile 89: Zeile 89:  
Nach dem Willen des Fürsterzbischofs sollten in diesem Stift ein Dechant zusammen mit sechs Weltpriestern in einer Gemeinschaft leben, das feierliche Chorgebet verrichten, feierliche Gottesdienste abhalten und die Seelsorge für die große Pfarre Seekirchen übernehmen. Zusätzlich wurden laut Stiftungsurkunde eine Reihe anderer Bediensteter angestellt, wie z.B. ein Schulmeister, ein Cantor, ein Organist und vier Choralisten.  
 
Nach dem Willen des Fürsterzbischofs sollten in diesem Stift ein Dechant zusammen mit sechs Weltpriestern in einer Gemeinschaft leben, das feierliche Chorgebet verrichten, feierliche Gottesdienste abhalten und die Seelsorge für die große Pfarre Seekirchen übernehmen. Zusätzlich wurden laut Stiftungsurkunde eine Reihe anderer Bediensteter angestellt, wie z.B. ein Schulmeister, ein Cantor, ein Organist und vier Choralisten.  
   −
Durch den "[[Reichsdeputationshauptschluss]]" von [[1803]] fiel das [[Fürsterzbistum Salzburg]] mit dem Kollegiatstift Seekirchen an [[Erzherzog Ferdinand von Österreich]]. [[1805]] wurde das Stift aufgehoben, [[1812]] fiel es an Bayern.
+
Durch den "[[Reichsdeputationshauptschluss]]" von [[1803]] fiel das [[Erzbistum (Überblick)|Fürsterzbistum Salzburg]] mit dem Kollegiatstift Seekirchen an [[Ferdinand III.|Erzherzog Ferdinand von Österreich]]. [[1805]] wurde das Stift aufgehoben, [[1812]] fiel es an Bayern.
 +
 
 
[[1832]] wurde das Stift abermals errichtet und anlässlich der 200-Jahrfeier [[1879]] durch päpstliches Privileg von einer Dechantei zu einer Propstei mit dem Titel "Collegiata insignis" erhoben.  
 
[[1832]] wurde das Stift abermals errichtet und anlässlich der 200-Jahrfeier [[1879]] durch päpstliches Privileg von einer Dechantei zu einer Propstei mit dem Titel "Collegiata insignis" erhoben.