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Ab der Saison 2011/12 wurde Innerhofer im Weltcup eingesetzt, vorerst aber nur in Staffeln. Im selben Winter konnte sie aber bereits an der Weltmeisterschaft in [[Ruhpolding]] (Bayern) teilnehmen, wo sie die Plätze 86 (Einzel) und 75 (Sprint) belegte. Lehrgeld bezahlen musste sie vorerst auch bei Weltcup-Einzelbewerben, wo sie im November 2012 in Östersund (Schweden) als 96. im Einzelrennen debütierte.  Ein Jahr später feierte sie an selber Stelle ihre ersten Weltcuppunkte mit einem 33. Platz, ebenfalls im Einzel. Dieses Ergebnis konnte sie im Jänner 2014 mit Platz 22 in Ruhpolding noch übertreffen.  
 
Ab der Saison 2011/12 wurde Innerhofer im Weltcup eingesetzt, vorerst aber nur in Staffeln. Im selben Winter konnte sie aber bereits an der Weltmeisterschaft in [[Ruhpolding]] (Bayern) teilnehmen, wo sie die Plätze 86 (Einzel) und 75 (Sprint) belegte. Lehrgeld bezahlen musste sie vorerst auch bei Weltcup-Einzelbewerben, wo sie im November 2012 in Östersund (Schweden) als 96. im Einzelrennen debütierte.  Ein Jahr später feierte sie an selber Stelle ihre ersten Weltcuppunkte mit einem 33. Platz, ebenfalls im Einzel. Dieses Ergebnis konnte sie im Jänner 2014 mit Platz 22 in Ruhpolding noch übertreffen.  
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Innerhofer und ihre Mannschaftskollegin Lisa Theresa Hauser aus Kitzbühel (Tirol) waren am [[9. Februar]] [[2014]] in Sotschi (Russland) die ersten Österreicherinnen, die bei einem  [[olympischen|Olympische Winterspiele]] Biathlon-Damenrennen an den Start gingen. In diesem Rennen, dem Sprint über 7,5 Kilometer, war lediglich der 76. Platz für die Pinzgauerin drin. Fünf Tage später lief es mit Rang 28 im Einzel deutlich besser. Die Rennanalyse ergab zudem die siebtbeste Laufzeit für Innerhofer, die vier Fehlschüsse verzeichnet hatte. In der Mixed-Staffel mit Hauser sowie Daniel Mesotitsch und Fritz Pinter gelang mit Rang neun ebenfalls ein beachtliches Ergebnis.  
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Innerhofer und ihre Mannschaftskollegin Lisa Theresa Hauser aus Kitzbühel (Tirol) waren am [[9. Februar]] [[2014]] in Sotschi (Russland) die ersten Österreicherinnen, die bei einem  [[Olympische Winterspiele|olympischen]] Biathlon-Damenrennen an den Start gingen. In diesem Rennen, dem Sprint über 7,5 Kilometer, war lediglich der 76. Platz für die Pinzgauerin drin. Fünf Tage später lief es mit Rang 28 im Einzel deutlich besser. Die Rennanalyse ergab zudem die siebtbeste Laufzeit für Innerhofer, die vier Fehlschüsse verzeichnet hatte. In der Mixed-Staffel mit Hauser sowie Daniel Mesotitsch und Fritz Pinter gelang mit Rang neun ebenfalls ein beachtliches Ergebnis.  
    
Am [[6. März]] [[2014]] feierte Katharina Innerhofer im Sprintrennen in Pokljuka (Slowenien) völlig überraschend ihren ersten Sieg in einem Weltcuprennen. Ausschlaggebend war ihre fehlerfreie Leistung am Schießstand. Zum ersten Mal in einem Weltcuprennen schloss sie einen Bewerb ohne Fehlschuss ab. Zwei Tage später konnte Innerhofer ihre Leistung mit Rang sieben im Verfolgungsrennen bestätigen.
 
Am [[6. März]] [[2014]] feierte Katharina Innerhofer im Sprintrennen in Pokljuka (Slowenien) völlig überraschend ihren ersten Sieg in einem Weltcuprennen. Ausschlaggebend war ihre fehlerfreie Leistung am Schießstand. Zum ersten Mal in einem Weltcuprennen schloss sie einen Bewerb ohne Fehlschuss ab. Zwei Tage später konnte Innerhofer ihre Leistung mit Rang sieben im Verfolgungsrennen bestätigen.
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