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Am [[18. Februar]] [[1961]] konnte dann die erste Seilbahngondel probeweise – noch ohne Fahrgäste – zur  Bergstation hinauf gezogen werden.  
 
Am [[18. Februar]] [[1961]] konnte dann die erste Seilbahngondel probeweise – noch ohne Fahrgäste – zur  Bergstation hinauf gezogen werden.  
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Die Betriebsaufnahme erfolgte am 27. April 1961, die feierliche Eröffnung  fand am [[14. Mai]] 1961 statt. Bundespräsident Adolf Schärf,  Landeshauptmann [[Hans Lechner]], Bürgermeister Moser aus Grödig und  Salzburgs Bürgermeister Alfred Bäck  hielten in der Talstation die  begeisterten Eröffnungsreden.
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Die Betriebsaufnahme erfolgte am 27. April 1961, die feierliche Eröffnung  fand am [[14. Mai]] 1961 statt. Bundespräsident Dr. [[Adolf Schärf]][[Landeshauptmann]] DDr. [[Hans Lechner]], [[Bürgermeister der Marktgemeinde Grödig|Bürgermeister]] Moser aus Grödig und  Salzburgs [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] Dr. [[Alfred Bäck]] hielten in der Talstation die  begeisterten Eröffnungsreden.
    
=== Oktober 2013: Untersbergbahn nach Gästeansturm gesperrt ===
 
=== Oktober 2013: Untersbergbahn nach Gästeansturm gesperrt ===
Am Samstag, dem [[26. Oktober]] [[2013]], dem Nationalfeiertag, wurden ab 13.30 Uhr keine Personen mehr auf den Berg transportiert. Wie Betriebsleiter-Stellvertreter Hubert Schlager gegenüber den [[Salzburger Nachrichten]] erklärte, hatte die Seilbahn am 26. Oktober die absolute Obergrenze erreicht. Ein großer Teil der Gäste musste wieder weggeschickt werden. Es waren nicht nur Leute, der mit der Bahn hinaufgefahren sind, sondern zusätzlich 500 Wanderer, die zu Fuß auf den Berg gegangen und mit der Seilbahn wieder heruntergefahren sind. Die Wartezeit vor der Talfahrt hätte deutlich mehr als eine Stunde betragen.
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Am Samstag, dem [[26. Oktober]] [[2013]], dem Nationalfeiertag, wurden ab 13:30 Uhr keine Personen mehr auf den Berg transportiert. Wie Betriebsleiter-Stellvertreter Hubert Schlager gegenüber den [[Salzburger Nachrichten]] erklärte, hatte die Seilbahn am 26. Oktober die absolute Obergrenze erreicht. Ein großer Teil der Gäste musste wieder weggeschickt werden. Es waren nicht nur Leute, der mit der Bahn hinaufgefahren sind, sondern zusätzlich 500 Wanderer, die zu Fuß auf den Berg gegangen und mit der Seilbahn wieder heruntergefahren sind. Die Wartezeit vor der Talfahrt hätte deutlich mehr als eine Stunde betragen.
    
Die Bahn sei am 26. Oktober ohnehin von 07:30 bis 17:30 Uhr praktisch im zehn-Minuten-Takt gefahren. "''Talwärts hatten wir mehr als 1 700 Personen transportiert.''" (Gondelkapazität: 50 Personen). Ein Allzeit-Rekord ist das allerdings nicht. Im Sommer wurden schon - allerdings bei längeren Betriebszeiten - mehr Personen transportiert.
 
Die Bahn sei am 26. Oktober ohnehin von 07:30 bis 17:30 Uhr praktisch im zehn-Minuten-Takt gefahren. "''Talwärts hatten wir mehr als 1 700 Personen transportiert.''" (Gondelkapazität: 50 Personen). Ein Allzeit-Rekord ist das allerdings nicht. Im Sommer wurden schon - allerdings bei längeren Betriebszeiten - mehr Personen transportiert.

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