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[[Datei:Johann Hierner, Porträt.jpg|thumb|Johann Hierner]]
 
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'''Johann Hierner''' (* [[25. Februar]] [[1907]] in [[Thalgau]], † [[4. Oktober]] [[1972]] in Thalgau) er war eine Thalgauer Persönlichkeit der Nachkriegszeit.  
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'''Johann Hierner''' (* [[25. Februar]] [[1907]] in [[Thalgau]], † [[4. Oktober]] [[1972]] in Thalgau) war eine Thalgauer Persönlichkeit der [[Nachkriegszeit]].  
    
==Leben==
 
==Leben==
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1939 konnte er  bei der [[Landwirtschaftskrankenkasse]] in Salzburg eine Anstellung antreten, die er allerdings wegen des Kriegsdienstes bald wieder aufgeben musste, sie er aber nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] wieder fortsetzen konnte. Er  war als Soldat in [[Frankreich]] und auf der Insel Jersey im Ärmelkanal stationiert, wo er in englische Kriegsgefangenschaft geriet, aus der er erst 1946 heimkehrte.
 
1939 konnte er  bei der [[Landwirtschaftskrankenkasse]] in Salzburg eine Anstellung antreten, die er allerdings wegen des Kriegsdienstes bald wieder aufgeben musste, sie er aber nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] wieder fortsetzen konnte. Er  war als Soldat in [[Frankreich]] und auf der Insel Jersey im Ärmelkanal stationiert, wo er in englische Kriegsgefangenschaft geriet, aus der er erst 1946 heimkehrte.
 
   
 
   
Von [[1946]] bis [[1950]] war er in [[Großarl]] wohnhaft, von wo seine Gattin Johanna stammte, mit der er vier Kinder hatte. 1950 Übersiedlung nach Thalgau. Hier war er von 1950 bis 1969 [[ÖVP]]-Ortsparteiobmann. Daneben betätigte er sich als Lokalberichterstatter für den [[Volksfreund|Salzburger Volksboten]], später für mehrere Salzburger Zeitungen. Trotz seiner Funktionen galt er als bescheiden, hatte auch zu anderen politischen Fraktionen guten Kontakt und drängte sich nie vor, vielleicht gerade deshalb gelangte er trotz seiner Funktionen auch nie in den Gemeinderat. Nach nur drei Jahren in Pension starb er wegen einer schweren Krankheit. Sein Begräbnis war von einer überaus großen Anteilnahme geprägt.  
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Von [[1946]] bis [[1950]] war er in [[Großarl]] wohnhaft, von wo seine Gattin Johanna stammte, mit der er vier Kinder hatte. 1950 erfolgte die Übersiedlung nach Thalgau. Hier war er von 1950 bis 1969 [[ÖVP]]-Ortsparteiobmann. Daneben betätigte er sich als Lokalberichterstatter für den [[Volksfreund|Salzburger Volksboten]], später für mehrere Salzburger Zeitungen. Trotz seiner Funktionen galt er als bescheiden, hatte auch zu anderen politischen Fraktionen guten Kontakt und drängte sich nie vor, vielleicht gerade deshalb gelangte er trotz seiner Funktionen auch nie in den Gemeinderat. Nach nur drei Jahren in Pension starb er an einer schweren Krankheit. Sein Begräbnis war von einer überaus großen Anteilnahme geprägt.