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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| − | [[1835]] wurde in der Stadt Salzburg die Idee geboren, [[Wolfgang Amadeus Mozart]] ein Denkmal zu setzen. Maßgeblich an der Umsetzung dieser Idee beteiligt war der spätere Gründer des Vereins "[[Dommusikverein und Mozarteum]]" (heute [[Internationale Stiftung Mozarteum]]), [[Franz Edler von Hilleprandt]]. Nach einem Spendenaufruf konnte der Münchner Bildhauer [[Ludwig von Schwanthaler]] mit der Umsetzung beauftragt werden. Gegossen wurde die Statue von [[Johann Baptist Stiglmaier]]. | + | [[1835]] wurde in der Stadt Salzburg die Idee geboren, [[Wolfgang Amadeus Mozart]] ein Denkmal zu setzen, als 45 Jahre nach seinem Tod der aus Posen (heute Polen) stammende Schriftsteller Julius Schilling anrebgte, in Salzburg ein erstes Denkmal für Mozart zu schaffen. Großzügige Spenden von König Ludwig I. von Bayern und von Carolina Augusta ermöglichten das Vorhaben. An der Umsetzung der Idee beteiligte sich auch der spätere Gründer des Vereins "[[Dommusikverein und Mozarteum]]" (heute [[Internationale Stiftung Mozarteum]]), [[Franz Edler von Hilleprandt]]. Der Münchner Bildhauer [[Ludwig von Schwanthaler]] konnte mit der Umsetzung beauftragt werden. Gegossen wurde die Statue von Johann Baptist Stiglmaier. |
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| − | Das Denkmal wurde am [[4. September]] [[1842]] im Beisein der zwei noch lebenden Söhne Mozarts, [[Karl Thomas Mozart]] und [[Franz Xaver Wolfgang Mozart]], enthüllt. Letzterer dirigierte zu Ehren seines Vaters eine selbst verfasste Festkantate op. 30. | + | Das Denkmal wurde, verzögert durch die zeitaufwändige Bergung von römischen Mosaiken unter dem geplanten Standort des Denkmals am [[4. September]] [[1842]] im Beisein der zwei noch lebenden Söhne Mozarts, [[Karl Thomas Mozart]] und [[Franz Xaver Wolfgang Mozart]], enthüllt. Letzterer dirigierte zu Ehren seines Vaters eine selbst verfasste Festkantate. |
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| − | Die Frau Mozarts, [[Constanze Weber|Constanze]], verstarb ein halbes Jahr vor der Enthüllung des Denkmals. | + | Mozart wird mit einem Rock und langen Mantel gezeigt, der rechte Fuß stützt sich auf einen Felsen als Symbol für Heimat. In der linken Hand hält er eine Schriftrolle, in der rechten Hand einen Schreibgriffel. Die Allegorien auf dem Sockel symbolisieren Mozarts Wirken für die Kirchen-, die Konzert-, die Kammermusik und die Oper. |
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| − | Vor dem Mozartjahr [[2006]] wurde die knapp drei Meter hohe Bronzeskulptur [[2005]] von Restauratorin Cornelia Höhne gereinigt, ausgebessert, poliert und mit einem Schutzüberzug aus Mikrowachs überzogen. Kosten der Restaurierung: 45.000 Euro. | + | Die Frau Mozarts, [[Constanze Weber|Constanze]], verstarb ein halbes Jahr vor der Enthüllung des Denkmals, sie konnte die Arbeiten für das Denkmal von ihren Alterssitz aber noch mitverfolgen. |
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| | + | Vor dem Mozartjahr [[2006]] wurde auf Initiative des Bundesdenkmalamtes die knapp drei Meter hohe Bronzeskulptur [[2005]] von Restauratorin Cornelia Höhne gereinigt, ausgebessert, poliert und mit einem Schutzüberzug aus Mikrowachs überzogen. . |
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