Änderungen

K
Zeile 9: Zeile 9:     
==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
Zunächst war der Busterminal eine Einbahnstraße, von der [[Josef-Preis-Allee]] her erreichbar. Die Busse konnten an der rechte Fahrbahnseite halten. Ein Toilettenwagen und ein kleiner Kiosk waren die Einrichtungen. [[2010]] errichtete die Stadtgemeinde Salzburg um  € 390.000.-- einen komplett neuen Busterminal Nonntal: Die Zufahrt von der Josef-Preis-Allee her wurde gesperrt, die Zufahrt erfolgt nur mehr über die Ampel geregelte Kreuzung [[Petersbrunnstraße]] - [[Erzabt-Klotz-Straße]] - [[Akademiestraße]]; die Busse fahren in einer Schleife in quer gerichtete Bussteige ein und können diese in Fahrtrichtung wieder zur Kreuzung hin verlassen; es wurden Toilettenanlagen und Aufenthaltsräume für Personal der Stadtgemeinde Salzburg eingerichtet.  
+
Zunächst war der Busterminal eine Einbahnstraße, von der [[Josef-Preis-Allee]] her erreichbar. Die Busse konnten an der rechte Fahrbahnseite halten. Ein Toilettenwagen und ein kleiner Kiosk waren die Einrichtungen. [[2010]] errichtete die Stadtgemeinde Salzburg einen komplett neuen Busterminal Nonntal mit [[Öffentliche Toiletten#390.000-Euro-Toilette|öffentliche Toiletten]], deren Baukosten alleine 390.000 Euro betrugen.
 +
 
 +
Die Zufahrt von der Josef-Preis-Allee her wurde gesperrt, die Zufahrt erfolgt nur mehr über die Ampel geregelte Kreuzung [[Petersbrunnstraße]] - [[Erzabt-Klotz-Straße]] - [[Akademiestraße]]; die Busse fahren in einer Schleife in quer gerichtete Bussteige ein und können diese in Fahrtrichtung wieder zur Kreuzung hin verlassen; es wurden Toilettenanlagen und Aufenthaltsräume für Personal der Stadtgemeinde Salzburg eingerichtet.  
    
Aber Stadträtin [[Claudia Schmidt]] hielt es für nicht notwendig, irgendeine Art von Informationen für  ankommende Gäste zu installieren. Sinngemäß meint sie, die Busse kämen  eh' alle mit Reiseleitern an oder würden von solchen abgeholt werden. Ankommenden Gäste ohne Begleitung eines Ortskundigen haben somit keine Übersichtstafel, auf der der Ankommende sehen könnte, wo befindet und wohin er sich für die Altstadt wenden muss; Angabe von Entfernung und  ungefährer Gehzeit zum Dom, sowie schlichte Prospekthalter, in denen  einfache Innenstadtpläne mit "wo sind wir" eingezeichnet, zum Entnehmen  sind, fehlen ebenso.
 
Aber Stadträtin [[Claudia Schmidt]] hielt es für nicht notwendig, irgendeine Art von Informationen für  ankommende Gäste zu installieren. Sinngemäß meint sie, die Busse kämen  eh' alle mit Reiseleitern an oder würden von solchen abgeholt werden. Ankommenden Gäste ohne Begleitung eines Ortskundigen haben somit keine Übersichtstafel, auf der der Ankommende sehen könnte, wo befindet und wohin er sich für die Altstadt wenden muss; Angabe von Entfernung und  ungefährer Gehzeit zum Dom, sowie schlichte Prospekthalter, in denen  einfache Innenstadtpläne mit "wo sind wir" eingezeichnet, zum Entnehmen  sind, fehlen ebenso.