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Der deutsche Schriftsteller und Übersetzer '''Arno Schmidt''' (* [[1914]]; † [[1979]]) beschäftigte sich Ende der [[1950er]]-Jahre  mit dem Leben und Werk von [[Stanislaus Joyce]], dessen "Dubliner Tagebuch" und Autobiographie "Meines Bruders Hüter" er für den ''Suhrkamp Verlag'' ins Deutsche übersetzt hat.
 
Der deutsche Schriftsteller und Übersetzer '''Arno Schmidt''' (* [[1914]]; † [[1979]]) beschäftigte sich Ende der [[1950er]]-Jahre  mit dem Leben und Werk von [[Stanislaus Joyce]], dessen "Dubliner Tagebuch" und Autobiographie "Meines Bruders Hüter" er für den ''Suhrkamp Verlag'' ins Deutsche übersetzt hat.
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Schmidt behauptet in seinem [[1960]] veröffentlichtem Literatur-Essay ''Das Geheimnis von Finnegans Wake'', der Schlussteil von [[James Joyce]]s ''Finnegans Wake'' spiele in Salzburg. - Aber obwohl er beteuert, „dass 10% des Buches ein späteres Wiedersehen der Brüder in ''Salzburg'' zum Thema hätten“, muss er die erforderlichen Nachweise doch schuldig bleiben, weil Salzburg in ''Finnegans Wake'' weder eine Haupt- noch eine Nebenrolle einnimmt.
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Schmidt behauptet in seinem [[1960]] veröffentlichtem Literatur-Essay ''Das Geheimnis von Finnegans Wake'', der Schlussteil von [[James Joyce]]s ''Finnegans Wake'' spiele in Salzburg. - Aber obwohl er beteuert, „dass 10% des Buches ein späteres Wiedersehen der Brüder in ''Salzburg'' zum Thema hätten“, muss er die erforderlichen Nachweise doch schuldig bleiben.
    
Tatsächlich ist die Bedeutung Salzburgs für Joyces Werk gering, aber wie der Salzburger Germanist [[Adolf Haslinger]] schon 1970 erkannt hat, biographisch interessant: „James Joyce und Salzburg [...], nüchternes Lob für die vielgerühmte Stadt, keine tiefe Spur, ein flüchtiger Urlaubsaufenthalt, und doch um den lokalen Bezug ein Netz biographischer Details.“
 
Tatsächlich ist die Bedeutung Salzburgs für Joyces Werk gering, aber wie der Salzburger Germanist [[Adolf Haslinger]] schon 1970 erkannt hat, biographisch interessant: „James Joyce und Salzburg [...], nüchternes Lob für die vielgerühmte Stadt, keine tiefe Spur, ein flüchtiger Urlaubsaufenthalt, und doch um den lokalen Bezug ein Netz biographischer Details.“
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