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'''Obertauern''' auf der [[Radstädter Tauernpass]]höhe in den [[Radstädter Tauern]] der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] gehört gemeindemäßig je zur Hälfte zur Gemeinde [[Untertauern]] im [[Pongau]] und [[Tweng]] im [[Lungau]].
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'''Obertauern''' ist die Bezeichnung für einen Ort auf der [[Radstädter Tauernpass]]höhe in den [[Radstädter Tauern]] der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]], der gemeindemäßig je zur Hälfte zur Gemeinde [[Untertauern]] im [[Pongau]] und [[Tweng]] im [[Lungau]] gehört.
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
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==Fremdenverkehr==
 
==Fremdenverkehr==
 
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Die Geschichte des [[Fremdenverkehr]]sort Obertauern begann mit der ersten Skifahrer-Erwähnung durch [[Alois Kohlmayr]] im Jahr  [[1902]].  Der bekannte Wintersportort Obertauern entwickelte sich erst seit den [[1960er]] Jahren zu einer gewachsenen Ortschaft.
Die Geschichte des [[Fremdenverkehr]]sort Obertauern begann mit der ersten Skifahrer-Erwähnung durch [[Alois Kohlmayr]] im Jahr  [[1902]].  Der bekannte Wintersportort Obertauern mit seinen Hotel- und Liftbauten bildet keine eigene Gemeinde sondern verteilt sich auf die politischen Gemeinden Untertauern und Tweng. Die erst seit den [[1960er]] Jahren gewachsenen Ortschaft liegt somit zur Hälfte im [[Pongau]] und zur Hälfte im [[Lungau]].
      
Obertauern bildet auch den Mittelpunkt der [[Urlaubsregion Obertauern]], im Sommer Ausgangspunkt für Wanderungen, im Winter ein Skigebiet. [[1906]]/[[1907|07]] fanden unter Leitung von Oberleutnant [[Georg Bilgeri]] die ersten militärischen Skiübungen in Obertauern statt, die auch während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wieder stattfanden (siehe auch [[Ski-Pioniere am Kitzsteinhorn#Der Erste Weltkrieg]]).   
 
Obertauern bildet auch den Mittelpunkt der [[Urlaubsregion Obertauern]], im Sommer Ausgangspunkt für Wanderungen, im Winter ein Skigebiet. [[1906]]/[[1907|07]] fanden unter Leitung von Oberleutnant [[Georg Bilgeri]] die ersten militärischen Skiübungen in Obertauern statt, die auch während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wieder stattfanden (siehe auch [[Ski-Pioniere am Kitzsteinhorn#Der Erste Weltkrieg]]).   
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Erst [[1920]] setzte dann der Tourenshiklauf hier oben ein. [[1925]] bis [[1927]] war beim [[Tauernfriedhof]] das Ziel der [[Internationales Tauernrennen|internationalen Automobil- und Motorradrennen]]. Im Winter [[1929]]/[[1930|30]] befuhr die Post erstmals den Tauernpass mit einem ''Cytroen''-Raupenschlepper. Aber es dauerte dann noch neun Jahre, bevor [[1939]] die Radstädter Tauernstraße im Winter für Postfahrzeuge durchgehend befahrbar wurde.
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Erst [[1920]] setzte dann der Tourenskilauf hier oben ein. [[1925]] bis [[1927]] war beim [[Tauernfriedhof]] das Ziel der [[Internationales Tauernrennen|internationalen Automobil- und Motorradrennen]]. Im Winter [[1929]]/[[1930|30]] befuhr die Post erstmals den Tauernpass mit einem ''Cytroen''-Raupenschlepper. Aber es dauerte dann noch neun Jahre, bevor [[1939]] die Radstädter Tauernstraße im Winter für Postfahrzeuge durchgehend befahrbar wurde.
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Die bis [[1972]] bestehende Volksschule wurde [[1947]] eröffnet. [[1950]] wurde die Winterzufahrt durch die Errichtung von Lawinenschutzbauten erheblich sicherer. Im selben Jahr baute Othmar Kuhn die ersten Tellerschlepplifte am [[Plattenkar]] und [[Gamsleiten]]. Die erste [[Aufstiegshilfen|Aufstiegshilfe]] stand schon [[1949]]: ein von einem Dieselmotor betriebenes Umlaufseil mit Knoten zum Anhalten; es führte zum [[Seekarhaus]];   
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Die bis [[1972]] bestehende Volksschule wurde [[1947]] eröffnet. [[1950]] wurde die Winterzufahrt durch die Errichtung von [[Lawinenschutz]]<nowiki>bauten</nowiki> erheblich sicherer. Im selben Jahr baute Othmar Kuhn die ersten Tellerschlepplifte am [[Plattenkar]] und [[Gamsleiten]]. Die erste [[Aufstiegshilfen|Aufstiegshilfe]] stand schon [[1949]]: ein von einem Dieselmotor betriebenes Umlaufseil mit Knoten zum Anhalten; es führte zum [[Seekarhaus]];   
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Doch erst [[1952]] fing man an, Obertauern zu einem Wintersportort auszubauen. Die erste Einsesselbahn auf den Grünwaldkopf ging in Betrieb. Allerdings, erst der [[1957]] erfolgte Anschluss an das öffentliche Stromnetz und die [[Trinkwasser]]versorung, ließ den Fremdenverkehr dann so richtig in Fahrt kommen. Abgerundet wurde das erste Urlaubsangebot mit der Etablierung eines ersten Arztes [[1959]]/[[1960|60]].   
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Doch erst [[1952]] fing man an Obertauern zu einem Wintersportort auszubauen. Die erste Einsesselbahn auf den Grünwaldkopf ging in Betrieb. Allerdings, erst der [[1957]] erfolgte Anschluss an das öffentliche Stromnetz und die [[Trinkwasser]]versorung, ließ den Fremdenverkehr dann so richtig in Fahrt kommen. Abgerundet wurde das erste Urlaubsangebot mit der Etablierung eines ersten Arztes [[1959]]/[[1960|60]].   
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Bis dahin gab es aber noch keinen Namen für diesen Teil der Welt. Er hieß "Radstädter Tauern" oder Tauernpass. Erst [[1962]] erhielt der Ort offiziell den Namen ''Obertauern'', gefolgt vom ersten Fernsehgerät [[1963]] und den Kanal- und Kläranlagen [[1965]].  
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Bis dahin gab es aber noch keinen Namen für diesen Teil der Welt. Er hieß "Radstädter Tauern" oder "Tauernpass". Erst [[1962]] erhielt der Ort offiziell den Namen ''Obertauern'', gefolgt vom ersten Fernsehgerät [[1963]] und den Kanal- und Kläranlagen [[1965]].  
    
==Erwähnenswert==
 
==Erwähnenswert==
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Der Ort liegt in einem [[Landschaftsschutzgebiet]].
 
Der Ort liegt in einem [[Landschaftsschutzgebiet]].
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==Unterkunft==
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==Unterkünfte==
 
* [[Hotel Kesselspitze]]
 
* [[Hotel Kesselspitze]]
 
* [[Hotel Edelweiss]]
 
* [[Hotel Edelweiss]]