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==Fortpflanzung==
 
==Fortpflanzung==
 
Die Blaumeise ist ein Höhlenbrüter. Sie legt ihr Nest in Baumhöhlen, Astlöchern und Mauerlöchern an. Auch Nistkästen werden gerne angenommen. Es besteht aus Moos, anderen weichen Pflanzenteilen, Federn und Haaren. Ab Mitte April legt das Weibchen 7 bis 13 weiße, rötlich getupfte Eier. Während das Weibchen brütet wird es vom Männchen mit Nahrung versorgt. Nach zirka zwei Wochen schlüpfen die Jungen und werden etwa drei Wochen lang von beiden Elternteilen gefüttert.
 
Die Blaumeise ist ein Höhlenbrüter. Sie legt ihr Nest in Baumhöhlen, Astlöchern und Mauerlöchern an. Auch Nistkästen werden gerne angenommen. Es besteht aus Moos, anderen weichen Pflanzenteilen, Federn und Haaren. Ab Mitte April legt das Weibchen 7 bis 13 weiße, rötlich getupfte Eier. Während das Weibchen brütet wird es vom Männchen mit Nahrung versorgt. Nach zirka zwei Wochen schlüpfen die Jungen und werden etwa drei Wochen lang von beiden Elternteilen gefüttert.
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==Ringmeldung==
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Es macht Sinn beim Beobachten von Vögeln oder bei der Auffindung von toten Vögeln auch einen Blick auf eine eventuelle Beringung zu werfen. Ringfunde können jederzeit unter http://www.orn.mpg.de nach Radolfzell gemeldet werden und sind ein aktiver Beitrag zur wissenschaftlichen Erfassung und zum Schutz der Vögel Europas. Wer einen Ringfund meldet, erhält nachfolgend einen Lebenslauf des betreffenden Vogels, was sehr interessant sein kann.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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