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| | [[Datei:Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2012.jpeg|rahmenlos|thumb|Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2012]] | | [[Datei:Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2012.jpeg|rahmenlos|thumb|Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2012]] |
| − | Das '[http://www.salzburgeradventsingen.at ''Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus'''] ist eine alljährliche musikalische Veranstaltung im [[Advent]] in der [[Stadt Salzburg]]. | + | Das '''Salzburger Adventsingen''' ist eine alljährliche musikalische Veranstaltung im [[Advent]] in der [[Stadt Salzburg]], die seit vielen Jahren im [[Großes Festspielhaus|Großen Festspielhaus]] stattfindet. |
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| | ==Allgemein== | | ==Allgemein== |
| − | Das '''Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus''' ist die Keimzelle und das große Vorbild zahlreicher „Adventsingen“ im gesamten deutschsprachigen Raum. Rund 1,7 Millionen Besucher haben diese einzigartige Veranstaltung im Salzburger Advent bereits besucht. Derzeit strömen jährlich rund 36.000 Menschen zum '''Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus'''. Mit über 150 Sängern, Musikanten, Schauspielern und Hirtenkindern aus Salzburg und den angrenzenden Kulturregionen wird das adventliche Geschehen alljährlich aus einer neuen Perspektive betrachtet. | + | Das Salzburger Adventsingen ist die Keimzelle und das große Vorbild zahlreicher „Adventsingen“ im gesamten deutschsprachigen Raum. Rund 1,7 Millionen Besucher haben diese einzigartige Veranstaltung im Salzburger Advent bereits besucht. Derzeit strömen jährlich rund 36 000 Menschen zum Salzburger Adventsingen. Mit über 150 Sängern, Musikanten, Schauspielern und Hirtenkindern aus Salzburg und den angrenzenden Kulturregionen wird das adventliche Geschehen alljährlich aus einer neuen Perspektive betrachtet. |
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| − | Gelebte Traditionen und Erinnerungen an die eigene Kindheit sind für die Besucher ein wesentliches Element beim '''Salzburger Adventsingen'''. Überlieferte Volkslieder und –weisen fügen sich mit klassischen Elementen, neuem kompositorischen Schaffen und der szenischen Handlung zu einem harmonischen Ganzen. | + | Gelebte Traditionen und Erinnerungen an die eigene Kindheit sind für die Besucher ein wesentliches Element beim Salzburger Adventsingen. Überlieferte Volkslieder und –weisen fügen sich mit klassischen Elementen, neuem kompositorischen Schaffen und der szenischen Handlung zu einem harmonischen Ganzen. |
| | [[ Datei:Maria und Josef des Salzburger Adventsingens.jpeg|thumb|Maria und Josef des Salzburger Adventsingens]] | | [[ Datei:Maria und Josef des Salzburger Adventsingens.jpeg|thumb|Maria und Josef des Salzburger Adventsingens]] |
| − | | + | Die künstlerische Gesamtleitung und Programmatik liegt derzeit (2013) in den Händen von [[Hans Köhl]]. Als Obmann des Veranstalters [[Salzburger Heimatwerk]] zeichnet er gemeinsam mit seinem Vorstandkollegen Stefan Sperr seit 1999 für die Gesamtleitung dieser Salzburger Großkulturveranstaltung verantwortlich. |
| − | Die künstlerische Gesamtleitung und Programmatik liegt in den Händen von [[Hans Köhl]]. Als Obmann des Veranstalters [[Salzburger Heimatwerk]] zeichnet er gemeinsam mit seinem Vorstandkollegen Stefan Sperr seit 1999 für die Gesamtleitung dieser Salzburger Großkulturveranstaltung verantwortlich. | |
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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| − | 1946 wird von [[Tobi_Reiser|Tobi Reiser d. Ä.]] (1907-1974) erstmals ein Salzburger Adventsingen in einem Gesellschafterheim am Salzburger Rudolfskai für Freunde und Weggefährten veranstaltet. Im selben Jahr wird auch das [http://www.sbg.heimatwerk.at/ Salzburger Heimatwerk] als Genossenschaft eingerichtet und [[Tobias_Reiser_d._J.|Tobias Reiser d. J.]] (1946-1999) geboren. | + | [[1946]] wird von [[Tobi_Reiser|Tobi Reiser d. Ä.]] (* 1907, † 1974) im Dezember erstmals ein Salzburger Adventsingen in einem Gesellschafterheim am Salzburger [[Rudolfskai]] für Freunde und Weggefährten veranstaltet. Im selben Jahr wird auch das Salzburger Heimatwerk als Genossenschaft eingerichtet und [[Tobias_Reiser_d._J.|Tobias Reiser d. J.]] (* 1946, † 1999) geboren. |
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| − | Nachdem die adventliche Zusammenkunft immer mehr Zulauf erhält, übersiedelt man im Jahre 1950 in den Kaisersaal der [[Alte_Residenz|Salzburger Residenz]]. Erstmals laden das Salzburger Heimatwerk und die Salzburger Heimatpflege gemeinsam zu dieser Veranstaltung. Die Rundfunksprecherin Christl Reisinger liest Texte von [[Annette_Thoma|Annette Thoma]] (1886-1974). Weitere Mitwirkende: Kleine Hackbrett-Musik, Zither- und Gitarrentrio, Fiedel- und Flötengruppe Kammerer, Rudi Rehle, Saalfeldner Dreigesang, Viergesang Windhofer-Leitner, eine Klöpflergruppe, die Sternsingerkinder, die Tanzperchtengruppe der Alpinia und der Volksliedchor Sepp Dengg. Der Chorgesang ist mit dem [[Salzburger_Volksliedchor|Salzburger Volksliedchor]] bis heute ein prägendes Element vom '''Salzburger Adventsingen'''. Zeitgleich findet das erste Adventblasen vom Glockenspielturm als Einstimmung zum Adventsingen statt. | + | Nachdem die adventliche Zusammenkunft immer mehr Zulauf erhält, übersiedelt man im Jahre 1950 in den [[Kaisersaal]] der [[Alte_Residenz|Salzburger Residenz]]. Erstmals laden das Salzburger Heimatwerk und die [[Salzburger Heimatpflege]] gemeinsam zu dieser Veranstaltung. Die Rundfunksprecherin [[Christine Reisinge|Christl Reisinger]] liest Texte von [[Annette Thoma]] (* 1886, † 1974). Weitere Mitwirkende: Kleine Hackbrett-Musik, Zither- und Gitarrentrio, Fiedel- und Flötengruppe Kammerer, Rudi Rehle, Saalfeldner Dreigesang, Viergesang Windhofer-Leitner, eine Klöpflergruppe, die Sternsingerkinder, die Tanzperchtengruppe der [[1. Salzburger Gebirgstrachten-Verein "ALPINIA"|Alpinia]] und der [[Salzburger Volksliedchor]] von [[Professor|Prof.]] [[Sepp Dengg]]. Der Chorgesang ist mit dem Salzburger Volksliedchor bis heute ein prägendes Element des Salzburger Adventsingens. Zeitgleich findet das erste Adventblasen vom [[Salzburger Glockenspiel|Glockenspiel]]<nowiki>turm</nowiki> als Einstimmung zum Adventsingen statt. |
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| − | Doch auch dieser Veranstaltungsort wird rasch zu klein. 1952 übersiedelt man daher in die Große Aula der Universität Salzburg. [[Karl_Heinrich_Waggerl|Karl Heinrich Waggerl]] (1897-1973) hat sein Debüt und liest zum ersten Mal die „Kleinen Christkindlgeschichten“. Seine heiter-besinnlichen Lesungen begeistern das Publikum und verleihen dem '''Salzburger Adventsingen''' eine weitere unverwechselbare Note. Er bleibt dem '''Salzburger Adventsingen''' bis zu seinem Tod im Jahre 1973 treu. Immer mehr Menschen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum werden auf das '''Salzburger Adventsingen''' aufmerksam. Das bis zu seiner Gründung im Jahre 1946 nicht existente Genre „Adventsingen“ wird zum Synonym für zahlreiche weitere Veranstaltungen ähnlichen Formats. | + | Doch auch dieser Veranstaltungsort wird rasch zu klein. 1952 übersiedelt man daher in die [[Große Aula]] der [[Universität Salzburg]]. [[Karl Heinrich Waggerl]] (* 1897, † 1973) hat sein Debüt und liest zum ersten Mal die „Kleinen Christkindlgeschichten“. Seine heiter-besinnlichen Lesungen begeistern das Publikum und verleihen dem Salzburger Adventsingen eine weitere unverwechselbare Note. Er bleibt dem Salzburger Adventsingen bis zu seinem Tod im Jahre 1973 treu. Immer mehr Menschen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum werden auf das Salzburger Adventsingen aufmerksam. Das bis zu seiner Gründung im Jahre 1946 nicht existente Genre „Adventsingen“ wird zum Synonym für zahlreiche weitere Veranstaltungen ähnlichen Formats. |
| | [[Datei:Hirtenkind des Salzburger Adventsingen.jpeg|thumb|Hirtenkind des Salzburger Adventsingen]] | | [[Datei:Hirtenkind des Salzburger Adventsingen.jpeg|thumb|Hirtenkind des Salzburger Adventsingen]] |
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| − | Im Jahre 1960 findet auf Einladung von [[Josef_Klaus|LH Dr. Josef Klaus]] (1910-2001) das '''Salzburger Adventsingen''' mit sieben Aufführungen erstmals im neu erbauten Großen Salzburger Festspielhaus statt. Von nicht wenigen wird dadurch das Ende des Adventsingens prophezeit. Das Gegenteil ist der Fall und der mutige Schritt von Tobi Reiser hat sich als Glücksfall erwiesen. Von Jahr zu Jahr kommen mehr Besucher zu dieser einzigartigen Veranstaltung. 1974 stirbt der Gründer des Salzburger Adventsingens und Leiter des Salzburger Heimatwerks Tobi Reiser d. Ä. | + | Im Jahre [[1960]] findet auf Einladung von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Josef Klaus]] (* 1910, † 2001) das 'Salzburger Adventsingen mit sieben Aufführungen erstmals im neu erbauten Großen Salzburger Festspielhaus statt. Von nicht wenigen wird dadurch das Ende des Adventsingens prophezeit. Das Gegenteil ist der Fall und der mutige Schritt von Tobi Reiser hat sich als Glücksfall erwiesen. Von Jahr zu Jahr kommen mehr Besucher zu dieser einzigartigen Veranstaltung. 1974 stirbt der Gründer des Salzburger Adventsingens und Leiter des Salzburger Heimatwerks Tobi Reiser d. Ä. |
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| − | Tobias Reiser d. J. übernimmt die Leitung des Salzburger Heimatwerks und des '''Salzburger Adventsingens'''. Er ist bestrebt, dieses wertvolle Erbe verantwortungsvoll und behutsam weiter zu entwickeln. Ab 1980 finden unter Einbindung vom Bühnenbildner Siegwulf Turek größere Veränderungen in Bühnengestaltung, Lichtregie und Programmatik statt. Das '''Salzburger Adventsingen''' entwickelt sich zu einem szenischen Oratorium mit eindrucksvollen Parallelen und Bindungen vom biblischen Geschehen zur Gegenwart. Tobias Reiser d. J. verleiht dem '''Salzburger Adventsingen''' ein neues, künstlerisch anspruchsvolles Profil. Unter seiner Leitung entwickelt sich das '''Salzburger Adventsingen''' von 12 Aufführungen im Jahre 1974 auf bis zu 18 ausverkauften Aufführungen jährlich.1996 feierte das Salzburger Heimatwerk mit dem '''Salzburger Adventsingen''' sein 50-jähriges Jubiläum. Das szenische Oratorium „Es ward der Engel Gabriel“ wird mit Kompositionen von Wilhelm Keller zum Höhepunkt des künstlerischen Schaffens von Tobias Reiser d.J., welcher 1999 unerwartet im 53. Lebensjahr verstirbt. | + | Tobias Reiser d. J. übernimmt die Leitung des Salzburger Heimatwerks und des Salzburger Adventsingens. Er ist bestrebt, dieses wertvolle Erbe verantwortungsvoll und behutsam weiter zu entwickeln. Ab 1980 finden unter Einbindung vom Bühnenbildner [[Siegwulf Turek]] größere Veränderungen in Bühnengestaltung, Lichtregie und Programmatik statt. Das Salzburger Adventsingen entwickelt sich zu einem szenischen Oratorium mit eindrucksvollen Parallelen und Bindungen vom biblischen Geschehen zur Gegenwart. Tobias Reiser d. J. verleiht dem Salzburger Adventsingen ein neues, künstlerisch anspruchsvolles Profil. Unter seiner Leitung entwickelt sich das Salzburger Adventsingen von zwölf Aufführungen im Jahre 1974 auf bis zu 18 ausverkauften Aufführungen jährlich. [[1996]] feierte das Salzburger Heimatwerk mit dem Salzburger Adventsingen sein 50-jähriges Jubiläum. Das szenische Oratorium „Es ward der Engel Gabriel“ wird mit Kompositionen von Wilhelm Keller zum Höhepunkt des künstlerischen Schaffens von Tobias Reiser d.J., welcher 1999 unerwartet im 53. Lebensjahr verstirbt. |
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| − | | + | Hans Köhl und Stefan Sperr, die beiden langjährigen Weggefährten und Heimatwerk-Vorstandskollegen von Tobias Reiser übernehmen die Gesamtleitung des Salzburger Adventsingens, wobei Hans Köhl die Hauptverantwortung übertragen wird. Er setzt mit seinem künstlerischen Kollegium den Weg der behutsamen Weiterentwicklung auf hohem Qualitätsniveau fort. Denkansätze, wie das adventliche Geschehen in einen Handlungsrahmen vom Gründungsjahr 1946 zu setzen oder die Geschichte in einen soziokulturellen Kontext mit den Schöpfern des Salzburger Weihnachtsliedes „[[Stille Nacht, Heilige Nacht|Stille Nacht, Heil’ge Nacht]]“ zu bringen, werden in neuen szenisch-musikalischen Gesamtwerken realisiert. Sie werden vom Publikum begeistert aufgenommen. Trotz immer mehr werdender „Mitbewerber-Adventsingen“ bleibt der Zustrom zum Salzburger Adventsingen mit jährlich rund 36.000 Gästen ungebrochen. Es ist das größte und bedeutendste Festival dieses Genres weltweit. Wurde in der Vergangenheit ein Werk über mehrere Jahre zur Aufführung gebracht, wird seit 2005 alljährlich ein neues oder grundlegend überarbeitetes Salzburger Adventsingen inszeniert. Dies ist eine enorme Herausforderung für Hans Köhl, sein künstlerisches Team und die rund 150 Mitwirkenden. Die Bemühungen werden vom internationalen Publikum jedoch mit jährlich zur Gänze ausverkauften Aufführungen entsprechend bestätigt und belohnt. |
| − | Hans Köhl und Stefan Sperr, die beiden langjährigen Weggefährten und Heimatwerk-Vorstandskollegen von Tobias Reiser übernehmen die Gesamtleitung des '''Salzburger Adventsingens''', wobei Hans Köhl die Hauptverantwortung übertragen wird. Er setzt mit seinem künstlerischen Kollegium den Weg der behutsamen Weiterentwicklung auf hohem Qualitätsniveau fort. Denkansätze, wie das adventliche Geschehen in einen Handlungsrahmen vom Gründungsjahr 1946 zu setzen oder die Geschichte in einen soziokulturellen Kontext mit den Schöpfern des Salzburger Weihnachtsliedes „Stille Nacht, Heil’ge Nacht“ zu bringen, werden in neuen szenisch-musikalischen Gesamtwerken realisiert. Sie werden vom Publikum begeistert aufgenommen. Trotz immer mehr werdender „Mitbewerber-Adventsingen“ bleibt der Zustrom zum '''Salzburger Adventsingen''' mit jährlich rund 36.000 Gästen ungebrochen. Es ist das größte und bedeutendste Festival dieses Genres weltweit. Wurde in der Vergangenheit ein Werk über mehrere Jahre zur Aufführung gebracht, wird seit 2005 alljährlich ein neues oder grundlegend überarbeitetes Salzburger Adventsingen inszeniert. Dies ist eine enorme Herausforderung für Hans Köhl, sein künstlerisches Team und die rund 150 Mitwirkenden. Die Bemühungen werden vom internationalen Publikum jedoch mit jährlich zur Gänze ausverkauften Aufführungen entsprechend bestätigt und belohnt. | |
| | [[Datei:Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2011.jpeg|thumb|Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2011]] | | [[Datei:Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2011.jpeg|thumb|Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus 2011]] |
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| | * 2011: „Der Stern“ von Bethlehem begleitet durch ein neues Salzburger Adventsingen gleich einem unsichtbaren Faden. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: Veronika Pernthaner, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt, | | * 2011: „Der Stern“ von Bethlehem begleitet durch ein neues Salzburger Adventsingen gleich einem unsichtbaren Faden. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: Veronika Pernthaner, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt, |
| | * 2012: Nach sieben Jahren erfährt das Werk „Sonst bliebe es ein Traum“ eine musikalische und szenische Überarbeitung. Statt eines Großvaters übernimmt eine Großmutter die Begleitung des kleinen Träumers durch seinen wunderlichen, adventlichen Traum. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Regie: Caroline Richards, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt | | * 2012: Nach sieben Jahren erfährt das Werk „Sonst bliebe es ein Traum“ eine musikalische und szenische Überarbeitung. Statt eines Großvaters übernimmt eine Großmutter die Begleitung des kleinen Träumers durch seinen wunderlichen, adventlichen Traum. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Regie: Caroline Richards, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt |
| − | * 2013: „Sehnsucht“ Die drei abrahamischen Religionen werden in sieben Sehnsuchtsbildern in den Kontext zur biblischen Geschichte gestellt. Ein neues Werk von Hans Köhl in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Shane Woodborne und dem bewährten künstlerischen Team. Erstmals werden Arbeiten des Künstlers Johann Weyringer als Bühnenbildprojektionen erlebbar. | + | * 2013: „Sehnsucht“ Die drei abrahamischen Religionen werden in sieben Sehnsuchtsbildern in den Kontext zur biblischen Geschichte gestellt. Ein neues Werk von Hans Köhl in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Shane Woodborne und dem bewährten künstlerischen Team. Erstmals werden Arbeiten des Künstlers [[Johann Weyringer]] als Bühnenbildprojektionen erlebbar. |
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| | == Künstlerische Leitung == | | == Künstlerische Leitung == |
| | * 1946 – 1973: [[Tobias Reiser d. Ä.]] | | * 1946 – 1973: [[Tobias Reiser d. Ä.]] |
| − | * 1974 – 1999: [[Tobias_Reiser_d._J.|Prof. Tobias Reiser d. J.]] | + | * 1974 – 1999: Prof. [[Tobias_Reiser_d._J.]] |
| | * Seit 2000: [[Hans Köhl]] | | * Seit 2000: [[Hans Köhl]] |
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