Vom Jahr [[1700]] datiert der einzig erhaltene Kupferstich des "Landesfürstlichen Schlosses Fridburg" Von Michael Wenig (1645-1718). Die Burganlage wurde [[1703]] im Zuge des spanischen Erbfolgekrieges von österreichischen Truppen zerstört und wurde nicht vieder augebaut. Reste der Burg dienten später als Baumaterial im Ort. Nach Schlägerungen (2007) zur Schaffung eines Aussichtsfensters nach Süden erfolgte [[2008]] die Bepflanzung eines Weingartens mit 216 Reben, was sich angeichts der dortigen günstigen klimatischen Lage als erfolgreich erwies. Zugleich wurden Wanderwege zur Erschließung des umgebenden Geländes geschaffen. | Vom Jahr [[1700]] datiert der einzig erhaltene Kupferstich des "Landesfürstlichen Schlosses Fridburg" Von Michael Wenig (1645-1718). Die Burganlage wurde [[1703]] im Zuge des spanischen Erbfolgekrieges von österreichischen Truppen zerstört und wurde nicht vieder augebaut. Reste der Burg dienten später als Baumaterial im Ort. Nach Schlägerungen (2007) zur Schaffung eines Aussichtsfensters nach Süden erfolgte [[2008]] die Bepflanzung eines Weingartens mit 216 Reben, was sich angeichts der dortigen günstigen klimatischen Lage als erfolgreich erwies. Zugleich wurden Wanderwege zur Erschließung des umgebenden Geländes geschaffen. |