Schuster studierte in seiner Heimatstadt Wien Geschichte und kam nach der Promotion ins Archiv des Innenministeriums. Am [[28. Dezember]] [[1899]] wurde er zum Direktor des Archivs der Salzburger Landesregierung ernannt. Er baute dieses "''zu einer wissenschaftlichen Informationsquelle des Landes um"''<ref>[[Clemens M. Hutter|Clemens M. ''Hutter'']], Verewigt in Salzburg, Salzburg, 2010, Seite 176</ref>. Richard Schuster kümmerte sich vorwiegend um den [[1901]] gegründeten liberalen Universitätsverein, der als Gegenstück zum [[katholischer Hochschulverein|katholischen Hochschulverein]] bezeichnet wurde.
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Schuster studierte in seiner Heimatstadt Wien Geschichte und kam nach der Promotion ins Archiv des Innenministeriums. Am [[28. Dezember]] [[1899]] wurde er zum Direktor des Archivs der Salzburger Landesregierung ernannt. Er baute dieses "''zu einer wissenschaftlichen Informationsquelle des Landes um"''<ref>[[Clemens M. Hutter|Hutter, Clemens M.]], Verewigt in Salzburg, Seite 176</ref>. Richard Schuster kümmerte sich vorwiegend um den [[1901]] gegründeten liberalen Universitätsverein, der als Gegenstück zum [[katholischer Hochschulverein|katholischen Hochschulverein]] bezeichnet wurde.
Am [[Schloss Mirabell]] befindet sich eine Gedenktafel für den Landesarchivar.
Am [[Schloss Mirabell]] befindet sich eine Gedenktafel für den Landesarchivar.