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== Partner ==
 
== Partner ==
 
Das Literaturhaus Salzburg ist Gründungsmitglied von literaturhaus.net, einem Netzwerk 11 großer Literaturhäuser im deutschen Sprachraum. Gemeinsam werden Schwerpunkte gesetzt und seit 2002 jährlich der "Preis der Literaturhäuser" vergeben; Medienpartner ist der französisch-deutsche TV-Kultursender ARTE. Seit 2004 wird regelmäßig mit allen österreichischen Literaturhäusern und Literaturzentren unter dem Titel "mitSprache" ein Schwerpunkt in allen österreichischen Bundesländern gesetzt (z.B. Literatur & Demokratie, Literatur & Identität, Literatur & Medien, Literarische Reportagen auf den Spuren von Joseph Roth). Das Literaturhaus ist auch Mitglied der IG-Kultur Österreich und des [[Dachverband Salzburger Kulturstätten|Dachverbandes Salzburger Kulturstätten]].
 
Das Literaturhaus Salzburg ist Gründungsmitglied von literaturhaus.net, einem Netzwerk 11 großer Literaturhäuser im deutschen Sprachraum. Gemeinsam werden Schwerpunkte gesetzt und seit 2002 jährlich der "Preis der Literaturhäuser" vergeben; Medienpartner ist der französisch-deutsche TV-Kultursender ARTE. Seit 2004 wird regelmäßig mit allen österreichischen Literaturhäusern und Literaturzentren unter dem Titel "mitSprache" ein Schwerpunkt in allen österreichischen Bundesländern gesetzt (z.B. Literatur & Demokratie, Literatur & Identität, Literatur & Medien, Literarische Reportagen auf den Spuren von Joseph Roth). Das Literaturhaus ist auch Mitglied der IG-Kultur Österreich und des [[Dachverband Salzburger Kulturstätten|Dachverbandes Salzburger Kulturstätten]].
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== Angst vor Kinderlärm ==
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Ein im Sommer 2012 geplanter Kinderspielplatz neben dem Literaturhaus Salzburg löste Diskussionen aus. Tomas Friedmann, Leiter, fürchtete, dass der Spielplatz, samt Fußball-Rondo, vor allem in den Abendstunden genutzt werden würde. Er forderte im September schriftlich, dass die Stadt garantiert, dass zwischen 19 und 22 Uhr kein Lärm entstehe. Sonst sei ein Spielplatz neben seiner Einrichtung nicht akzeptabel. Andernfalls könnten Veranstaltungen gestört werden. Er möchte keinen falschen Eindruck erwecken, so Friedmann, er freue sich für die Jugendlichen und es gehe nicht gegen sie oder den Spielplatz. Aber Literatur sei etwas Leises.
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Aus dem Büro von [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]]-Stv. [[Harald Preuner]]([[ÖVP]]) heißt es, dass im Juli 2012 mit Literaturhaus und der [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität|Paracelsus Medizinischen Privatuniversität]] gesprochen worden sei. Der Nutzung durch junge Leute sei man offen gegenübergestanden. Das Literaturhaus habe Vorkehrungen gewünscht, damit Jugendliche nicht auf die Brandschutztreppe gelangen, sowie die Vergitterung eines Fensters.
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Bürgermeister [[Heinz Schaden]] ([[SPÖ]]) zeigte sich auf [[SN]]-Anfrage "''ein bisschen überrascht''", für ihn ist jedoch klar, dass der Spielplatz kommt.
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=== Karikatur: "Wir können hier nicht lesen!!!" ===
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Der Salzburger Karikaturist [[Thomas Wizany]] zeichnete dazu für die Ausgabe der SN am 15. September 2012<ref>hier die Karikatur [https://fbcdn-sphotos-e-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash4/380066_525436477471053_2113597496_n.jpg]</ref> unter dem Titel ''Von Lesern und Lausern'' das Literaturhaus Salzburg. Zwei Schilder neben der Eingangstüre: "Psssst..." und "Bitte um kontemplative Ruhe". Aus einem Fenster ruft eine männliche Person den auf dem Spielplatz herumtollenden Jugendlichen zu: "So geht das nicht!!! Wir können hier nicht lesen!!!", worauf ein Jugendliche zurückruft: "Macht nix, Alter! Wir können auch nicht lesen!". Links und rechts auf der Karikatur dröhnt Lärm aus Musikboxen.
      
== Förderungen ==
 
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