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Engl besuchte von [[1851]] bis [[1853]] das [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Lehrerseminar]] in Salzburg und erhielt [[1859]] die Lehrbefähigung für Unterrealschulen. Nach seiner Tätigkeit am Erziehungsinstitut „Bilka“ in Wien ([[1860]]-[[1866]]) eröffnete er selbst ein solches Institut in seiner Heimatstadt und stand ihm bis [[1892]] als Direktor vor. Nach Erlassung der "Armenordnung" für die Stadt Salzburg war er von 1892 bis zu seinem Ableben als Armenbezirksinspektor tätig. Darüber hinaus hatte er wesentlichen Anteil an der Gründung des Salzburger Volksschulvereins ([[1873]]).
 
Engl besuchte von [[1851]] bis [[1853]] das [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Lehrerseminar]] in Salzburg und erhielt [[1859]] die Lehrbefähigung für Unterrealschulen. Nach seiner Tätigkeit am Erziehungsinstitut „Bilka“ in Wien ([[1860]]-[[1866]]) eröffnete er selbst ein solches Institut in seiner Heimatstadt und stand ihm bis [[1892]] als Direktor vor. Nach Erlassung der "Armenordnung" für die Stadt Salzburg war er von 1892 bis zu seinem Ableben als Armenbezirksinspektor tätig. Darüber hinaus hatte er wesentlichen Anteil an der Gründung des Salzburger Volksschulvereins ([[1873]]).
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Am [[18. Juni]] [[1869]] trafen sich unter seiner Federführung 15 honorige Salzburger Bürger im Gasthof „Zur Krone“ ([[Roittner]]-Haus), um die Loslösung des Mozarteums von dem am [[22. April]] [[1841]] gegründeten [[Dommusikverein und Mozarteum|Dom-Musik-Verein]] zu beschließen. [[1870]] gründete der Kreis um Engl dazu die Internationale Mozartstiftung, aus der [[1880]] - nach Einigung und Vertrag mit dem Dom-Musik-Verein - durch Zusammenschluss mit dem Mozarteum die heutige [[Internationale Stiftung Mozarteum]] hervorging. Anlässlich des am [[20. September]] [[1880]] von der ISM erstmals abgehaltenen Mozart-Tages wurden Engls Mitstreiter [[Karl Daublebsky Reichsfreiherr von Sterneck zu Ehrenstein|Carl Reichsfreiherr von Sterneck]] zum ersten Präsidenten und [[Carl Spängler]] zum Kassier der Stiftung gewählt.  
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Am [[18. Juni]] [[1869]] trafen sich unter seiner Federführung 15 honorige Salzburger Bürger im Gasthof „Zur Krone“ ([[Roittner]]-Haus), um die Loslösung des Mozarteums von dem am [[22. April]] [[1841]] gegründeten [[Dommusikverein und Mozarteum|Dom-Musik-Verein]] zu beschließen. [[1870]] gründete der Kreis um Engl dazu die Internationale Mozartstiftung, aus der [[1880]] - nach Einigung und Vertrag mit dem Dom-Musik-Verein - durch Zusammenschluss mit dem Mozarteum die heutige [[Internationale Stiftung Mozarteum]] hervorging. Anlässlich des am [[20. September]] 1880 von der ISM erstmals abgehaltenen Mozart-Tages wurden Engls Mitstreiter [[Karl Daublebsky Reichsfreiherr von Sterneck zu Ehrenstein|Carl Reichsfreiherr von Sterneck]] zum ersten Präsidenten und [[Carl Spängler]] zum Kassier der Stiftung gewählt.  
    
Engl war von [[1870]] bis [[1899]] ehrenamtlicher Sekretär des Mozarteums und von [[1881]] bis [[1899]] Inspektor der damaligen Musikschule, [[1893]] wurde er Verwalter des [[Mozarts Geburtshaus|Mozart-Museum]]s. Daneben fungierte er als Redakteur der Jahresberichte der ISM und verfasste 60 literarische Arbeiten über [[Mozart]] und zahlreiche Studien zur Salzburger Musikgeschichte.
 
Engl war von [[1870]] bis [[1899]] ehrenamtlicher Sekretär des Mozarteums und von [[1881]] bis [[1899]] Inspektor der damaligen Musikschule, [[1893]] wurde er Verwalter des [[Mozarts Geburtshaus|Mozart-Museum]]s. Daneben fungierte er als Redakteur der Jahresberichte der ISM und verfasste 60 literarische Arbeiten über [[Mozart]] und zahlreiche Studien zur Salzburger Musikgeschichte.