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'''Paul Vavrovsky''' (* [[1952]]) aus der Familie [[Vavrovsky]] ist ein Enkel von Bankier [[Carl Spängler]].

== Leben ==
„''Im [[Borromäum]] war ich ein Lauser. Da lernt man, Dinge anzustellen, ohne sich erwischen zu lassen''“, sagt der 61-jährige lachend in einem Interview mit den Salzburger Nachrichten 2013. Der auf Wirtschaftsrecht spezialisierte Anwalt hat aber zunächst den Weg in die Wirtschaft eingeschlagen: Er war etwa 1981 bis 1983 Assistent der Geschäftsleitung bei den Salzburger Nachrichten. 1987 entschied er sich für die Selbstständigkeit. Kam er damit nicht in Konkurrenz zum älteren Bruder [[Karl-Ludwig Vavrovsky|Karl-Ludwig]]? Paul sieht es umgekehrt: „''Ich wäre nicht so erfolgreich, wenn ich nicht in seiner Kanzlei ausgebildet worden wäre.''“ Der Vater von drei Kindern – ein Sohn ist Trickfilmproduzent – betont außerdem die Rolle der Frauen innerhalb der Familie: „''Meine Gattin Inge stellt ihren Mann als Lehrerin''“, und ergänzt selbstironisch: „''Sie arbeitet mehr als ein tüchtiger Anwalt arbeiten muss.''“

== Quelle ==
* {{Quelle SN|3. September 2013}}

{{SORTIERUNG: Vavrovsky, Paul }}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Familie)]]
[[Kategorie:Justiz]]
[[Kategorie:Anwalt]]
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]