[[Datei:Apollofalter, Stoissngraben 5.jpg|thumb|Apollofalter, 8. Juli 2011, Stoissngraben]]
[[Datei:Apollofalter, Stoissngraben 5.jpg|thumb|Apollofalter, 8. Juli 2011, Stoissngraben]]
Im Rahmen eines Projektes im Buchweißbachtal, einst Lebensraum des [[Apollofalter]]s, wurde dieser in ganz Europa selten gewordene Schmetterling 2011 wiedereingebürgert.
Im Rahmen eines Projektes im Buchweißbachtal, einst Lebensraum des [[Apollofalter]]s, wurde dieser in ganz Europa selten gewordene Schmetterling 2011 wiedereingebürgert.
−
Der Saalfeldner Schmetterlingskundler [[Otto Feldner]] rodete mit Unterstützung einer 3. Klasse der [[Höhere Internatsschule des Bundes|Höheren Internatsschule des Bundes]] (HIB) unter Biologielehrerin Luise Wolf ein geeignetes Areal in südexponierter Hanglage, das in den vergangenen Jahren verbuscht und zugewachsen ist. Dies hatte zur Folge, dass die für den Apollo notwendige Futterpflanze, der weiße Mauerpfeffer, unter dem Strauchwerk erstickte und verschwand und mit ihm der Tagfalter.
+
Der Saalfeldner Schmetterlingskundler [[Otto Feldner]] rodete mit Unterstützung einer 3. Klasse der [[Höhere Internatsschule des Bundes|Höheren Internatsschule des Bundes]] (HIB) unter Biologielehrerin Luise Wolf ein geeignetes Areal in südexponierter Hanglage, das in den vergangenen Jahren verbuscht und zugewachsen ist. Dies hatte zur Folge, dass die für den Apollo notwendige Futterpflanze, der [[Weißer Mauerpfeffer|weiße Mauerpfeffer]], unter dem Strauchwerk erstickte und verschwand und mit ihm der Tagfalter.
Die Pflanze wurde nach den Rodungsarbeiten wieder angepflanzt. Anschließend wurden Apollo-Raupen auf die Futterpflanzen frei gesetzt. Diese sind z. T. schon verpuppt und geschlüpft. Nun sollen noch weitere Falter frei gesetzt werden.
Die Pflanze wurde nach den Rodungsarbeiten wieder angepflanzt. Anschließend wurden Apollo-Raupen auf die Futterpflanzen frei gesetzt. Diese sind z. T. schon verpuppt und geschlüpft. Nun sollen noch weitere Falter frei gesetzt werden.