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Gschwandtner sagt, das Buch sei 2003 zunächst als Diplomarbeit erschienen. „Peter Lammer ist über das Internet auf die Arbeit aufmerksam geworden und hat mich angerufen. [[2005]] hat er mich besucht und mir noch einiges erzählt. Ich habe dann weitere Forschungen betrieben und [[2010]] erschien das Buch in zweiter Auflage. Heuer hat mich Lammer wieder angerufen und gesagt, dass er Zell am See einen großen Betrag stiftet, damit sie den Turm sanieren können.“
 
Gschwandtner sagt, das Buch sei 2003 zunächst als Diplomarbeit erschienen. „Peter Lammer ist über das Internet auf die Arbeit aufmerksam geworden und hat mich angerufen. [[2005]] hat er mich besucht und mir noch einiges erzählt. Ich habe dann weitere Forschungen betrieben und [[2010]] erschien das Buch in zweiter Auflage. Heuer hat mich Lammer wieder angerufen und gesagt, dass er Zell am See einen großen Betrag stiftet, damit sie den Turm sanieren können.“
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Laut den Forschungen von Gschwandtner wurde Auguste Lammer als Tochter einer Eisenbahnerfamilie in Wien geboren und wuchs nach dem frühen Tod ihrer Eltern bei ihren Großeltern in Braunau auf. Dort absolvierte sie [[1900]] bis [[1906]] eine Banklehre. [[1909]] heiratete sie Max Lammer. Wenig später verschlug es die Familie nach Zell am See, weil Max Lammer dort Bahnvorstand wurde. Auguste Lammer gründete [[1910}} in Zell am See ein Reisebüro und eine Wechselstube. Während des Ersten Weltkriegs ruhte das Geschäft. Nach der Scheidung im Jahr 1918 gründete Auguste Lammer am [[15. Juli]] [[1920]] das Bankhaus A. Lammer & Co.
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Laut den Forschungen von Gschwandtner wurde Auguste Lammer als Tochter einer Eisenbahnerfamilie in Wien geboren und wuchs nach dem frühen Tod ihrer Eltern bei ihren Großeltern in Braunau auf. Dort absolvierte sie [[1900]] bis [[1906]] eine Banklehre. [[1909]] heiratete sie Max Lammer. Wenig später verschlug es die Familie nach Zell am See, weil Max Lammer dort Bahnvorstand wurde. Auguste Lammer gründete [[1910]] in Zell am See ein Reisebüro und eine Wechselstube. Während des Ersten Weltkriegs ruhte das Geschäft. Nach der Scheidung im Jahr 1918 gründete Auguste Lammer am [[15. Juli]] [[1920]] das Bankhaus A. Lammer & Co.
    
„Sie hatte zuerst mit ihrer Bank schöne Erfolge und war eine angesehene Frau“, sagt Martin Gschwandtner. „Auguste Lammer hatte Kontakt zu hochstehenden Persönlichkeiten, unter anderem zum Salzburger Landeshauptmann Franz Rehrl. Sie beteiligte sich am Bau der [[Großglockner Hochalpenstraße]] und der [[Schmittenhöhebahn]].“
 
„Sie hatte zuerst mit ihrer Bank schöne Erfolge und war eine angesehene Frau“, sagt Martin Gschwandtner. „Auguste Lammer hatte Kontakt zu hochstehenden Persönlichkeiten, unter anderem zum Salzburger Landeshauptmann Franz Rehrl. Sie beteiligte sich am Bau der [[Großglockner Hochalpenstraße]] und der [[Schmittenhöhebahn]].“