Änderungen

380 Bytes hinzugefügt ,  14:51, 17. Aug. 2013
Zeile 11: Zeile 11:     
Er brütet in senkrechten, bzw. sehr steilen Felsklippen, in wilden Schluchten und Felsformationen, die seinen Ansprüchen genügen. Seine Nahrung sucht der Gänsegeier in überwiegend offenen und trockenen Landschaften wie Steppen, Halbwüsten, Berghängen und Hochplateaus. Er kommt von 0 bis 3 000 [[m ü. A.]] vor und kann fliegend bis in Höhen von 3 500 m beobachtet werden.
 
Er brütet in senkrechten, bzw. sehr steilen Felsklippen, in wilden Schluchten und Felsformationen, die seinen Ansprüchen genügen. Seine Nahrung sucht der Gänsegeier in überwiegend offenen und trockenen Landschaften wie Steppen, Halbwüsten, Berghängen und Hochplateaus. Er kommt von 0 bis 3 000 [[m ü. A.]] vor und kann fliegend bis in Höhen von 3 500 m beobachtet werden.
 +
 +
In den Hohen Tauern kommen sie erst seit dem großen Unglück beim Viehtrieb über die Felbertauern im Jahr 1878, bei dem etwa 100 Stück Vieh ums Leben kam.<ref>[https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Viehtrieb-Unglueck-1878-Felbertauern.pdf Das große Tauernunglück beim Viehtrieb am Felbertauern im Jahre 1878] Bericht eines Überlebenden abgerufen am 17. August 2013</ref>
    
==Bildergalerie==
 
==Bildergalerie==
2.365

Bearbeitungen