Stoiber war zunächst im Gefangenenhaus des Landesgerichtes Salzburg interniert. Um den Verhör zu entgehen, stürzte er sich am [[24. April]] [[1942]] aus dem 2. Stock des Stiegenhauses in die Tiefe, überlebte jedoch schwerverletzt. Nach seiner Genesung erfolgte am [[2. November]] desselben Jahres das Todesurteil, welches auf "Vorbereitung zum Hochverrat" lautet und am [[10. Juni]] [[1943]] in München-Stadelheim durch Köpfen durchgeführt wurde. | Stoiber war zunächst im Gefangenenhaus des Landesgerichtes Salzburg interniert. Um den Verhör zu entgehen, stürzte er sich am [[24. April]] [[1942]] aus dem 2. Stock des Stiegenhauses in die Tiefe, überlebte jedoch schwerverletzt. Nach seiner Genesung erfolgte am [[2. November]] desselben Jahres das Todesurteil, welches auf "Vorbereitung zum Hochverrat" lautet und am [[10. Juni]] [[1943]] in München-Stadelheim durch Köpfen durchgeführt wurde. |