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Am [[24. Juni]] [[1913]] wurde beschlossen, in [[Itzling]] eine Filialfeuerwehr zu gründen. Man stellte alte Schläuche, den alten Schlauchkarren, alte Helme sowie die alte Spritze zur Verfügung. [[1921]] wurde die pferdebespannte Motorspritze und am [[14. September]] [[1925]] die neuerworbene Autospritze übernommen. Ein weiterer Meilenstein war der Bau der neuen Zeugstätte im Jahre [[1932]]. Im Zuge der Eingemeindung zur [[Stadt Salzburg]] am [[1. Juli]] [[1935]] wurde die Wehr in den Gesamtkörper der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Salzburg übernommen und kommandomäßig unterstellt. Brandmeister Sebastian Hörer war Bereitschaftsführer des in Gnigl ab [[1938]] als Sicherheits- und Hilfsdienst und ab [[1942]] als Luftschutzpolizei stationierten 1. Zuges.
 
Am [[24. Juni]] [[1913]] wurde beschlossen, in [[Itzling]] eine Filialfeuerwehr zu gründen. Man stellte alte Schläuche, den alten Schlauchkarren, alte Helme sowie die alte Spritze zur Verfügung. [[1921]] wurde die pferdebespannte Motorspritze und am [[14. September]] [[1925]] die neuerworbene Autospritze übernommen. Ein weiterer Meilenstein war der Bau der neuen Zeugstätte im Jahre [[1932]]. Im Zuge der Eingemeindung zur [[Stadt Salzburg]] am [[1. Juli]] [[1935]] wurde die Wehr in den Gesamtkörper der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Salzburg übernommen und kommandomäßig unterstellt. Brandmeister Sebastian Hörer war Bereitschaftsführer des in Gnigl ab [[1938]] als Sicherheits- und Hilfsdienst und ab [[1942]] als Luftschutzpolizei stationierten 1. Zuges.
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[[1945]], nach dem [[Zweiter Weltkrieg|2. Weltkrieg]], übernahm Kaminfegermeister Rupert Seeber die Wache. Die Wehr hatte nach dem Krieg zwei Mercedes-Löschfahrzeuge, ein leichtes Löschfahrzeug und einen schweren Pumpenwagen aus Kriegsbeständen. Am [[7. Mai]] [[1961]] feierte die Wehr das 80-jährige Gründungsfest. Dabei wurde von Frau Anna Seeber ein Fahnenband gestiftet.
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[[1945]], nach dem [[Zweiter Weltkrieg|2. Weltkrieg]], übernahm Kaminfegermeister Rupert Seeber die Wache. Die Wehr hatte nach dem Krieg zwei Mercedes-Löschfahrzeuge, ein leichtes Löschfahrzeug und einen schweren Pumpenwagen aus Kriegsbeständen. Am [[7. Mai]] [[1961]] feierte die Wehr das 80-jährige Gründungsfest. Dabei wurde von Frau Anna Seeber ein [[Fahnenband]] gestiftet.
    
[[1965]], anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Salzburg, bekam die Wache Gnigl unter Kommandant Hermann Zach ein neues leichtes Löschfahrzeug mit Vorbaupumpe, Marke Opel. Im Jahre [[1974]] wurde die Wache unter Kommandant Engelbert Lettner mit einem Allrad-Tanklöschfahrzeug mit 3000 Liter Wasserinhalt ausgestattet. Der schwere Pumpenwagen aus dem Jahre [[1942]] wurde ausgeschieden.
 
[[1965]], anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Salzburg, bekam die Wache Gnigl unter Kommandant Hermann Zach ein neues leichtes Löschfahrzeug mit Vorbaupumpe, Marke Opel. Im Jahre [[1974]] wurde die Wache unter Kommandant Engelbert Lettner mit einem Allrad-Tanklöschfahrzeug mit 3000 Liter Wasserinhalt ausgestattet. Der schwere Pumpenwagen aus dem Jahre [[1942]] wurde ausgeschieden.
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