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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
 
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Die frühe Geschichte des  Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals  hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer  Regensburg, Freising, Passau und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit  festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem  Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der  [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der  östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee  (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St.  Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf  diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das  habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.
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Die frühe Geschichte des  Gebietes um das jetzige Strobl beginnt bereits im Jahr [[739]]. Damals  hatte der [[Bonifatius|Hl. Bonifatius]] die vier bayrischen Bistümer  Regensburg, Freising, [[Passau]] und [[Erzbistum (Überblick)|Salzburg]] mit  festen Grenzen ausgestattet. Die Kirche von Salzburg kam in diesem  Zusammenhang durch ausgedehnte Waldschenkungen in der  [[Osterhorngruppe]] in den Besitz von Teilen des Aberseelandes (der  östliche Teil des [[Wolfgangsee]]s wurde damals [[Abersee  (See)|Abersee]] genannt). In der Folge konnte das [[Erzstift St.  Peter|Erzstift]] trotz mancher Zwistigkeiten die Besitzansprüche auf  diese Gegend erfolgreich gegen das Kloster [[Mondsee]] sowie das  habsburgische [[Salzkammergut]] verteidigen.
    
Die  Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler  Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem "Gut am  Schober", weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter  über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese  Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger  Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie  Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.
 
Die  Siedlung des Ortes Strobl am Ostufer des Wolfgangsees bis zur [[Ischler  Ache]] entwickelte sich im [[14. Jahrhundert]] aus dem "Gut am  Schober", weiters aus einem Stützpunkt für das aus der Steiermark weiter  über den See zu verschiffende Eisen und einer Taverne. Da diese  Einrichtungen über 150 Jahre samt der Verwaltung der dem [[Salzburger  Domkapitel]] gehörenden Güter in der Hand der wohlhabenden Familie  Strobl lag, erhielt der Ort selbst auch den Namen Strobl.