Der hl. Georg war ein frühchristlicher Märtyrer. Er zählt zu den 14 Nothelfern und ist der Schutzpatron der Bauern, Reiter, Soldaten und Pfadfinder. Bei dem Georgiritt wird zunächst ein Ritt, ein Umzug über Felder und Wiesen, veranstaltet, der bei einer Kirche (die dem hl. Georg geweiht) ist endet. Dort folgt eine Pferdesegnung. Im Anschluss an diese Zeremonie werden je nach Bundesland und Bezirk unterschiedliche Darbietungen geboten. Im Salzburger Raum gehört das [[Kranzlstechen]] dazu.
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[[Datei:Georgiritt2.jpg|thumb|Georgiritt im benachbarten Traunstein]]
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Der hl. Georg war ein frühchristlicher Märtyrer. Er zählt zu den 14 Nothelfern und ist der Schutzpatron der Bauern, Reiter, Soldaten und Pfadfinder. Bei dem Georgiritt wird zunächst ein Ritt, ein Umzug über Felder und Wiesen, veranstaltet, der bei einer Kirche (die dem hl. Georg geweiht) ist endet. Dort folgt eine Pferdesegnung. Im Anschluss an diese Zeremonie werden je nach Bundesland und Bezirk unterschiedliche Darbietungen geboten. Im Salzburger Raum gehört das [[Kranzlstechen]] dazu. Auch im benachbarten Bayern, wie in [[Traunstein]] wird der Georgiritt durchgeführt.