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Pläne für den Bau einer Kaserne in Tamsweg reichen bis in die [[1960er]]-Jahre zurück. Neben militärischen Interessen wollten Land und Bund dem Lungau dadurch vor allem auch wirtschaftliche Impulse geben. Am [[15. März]] [[1984]] war es so weit: In Tamsweg wurde der Spatenstich für die Strucker-Kaserne gesetzt. Am [[21. November]] [[1986]] wurde die Kaserne durch Bautenminister Übleis, Verteidigungsminister Krünes und [[Landeshauptmann]] [[Hans Katschthaler]] an die Soldaten übergeben.  
 
Pläne für den Bau einer Kaserne in Tamsweg reichen bis in die [[1960er]]-Jahre zurück. Neben militärischen Interessen wollten Land und Bund dem Lungau dadurch vor allem auch wirtschaftliche Impulse geben. Am [[15. März]] [[1984]] war es so weit: In Tamsweg wurde der Spatenstich für die Strucker-Kaserne gesetzt. Am [[21. November]] [[1986]] wurde die Kaserne durch Bautenminister Übleis, Verteidigungsminister Krünes und [[Landeshauptmann]] [[Hans Katschthaler]] an die Soldaten übergeben.  
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In den folgenden acht Jahren war das neu aufgestellte Landwehrstammregiment 83 dort untergebracht. Mit der Auflösung des Verbandes wurden die in der Strucker-Kaserne dislozierten Teile dem Jägerregiment 8 in der [[Rainerkaserne]] unterstellt. Ab [[1. April]] [[1999]] beherbergte die Kaserne die 2. Jägerkompanie des Jägerbataillons 24, die Ausbildungskompanie des [[Militärkommando Salzburg|Militärkommandos Salzburg]] und Teile der 2. Betriebsversorgungsstelle sowie der Stabskompanie des Militärkommandos. Mit [[1. Juni]] [[2006]] wurde die 2. Jägerkompanie dem Jägerbataillon 26 in Spittal/Drau ([[Kärnten]]) unterstellt.
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In den folgenden acht Jahren war das neu aufgestellte Landwehrstammregiment 83 dort untergebracht. Mit der Auflösung des Verbandes wurden die in der Strucker-Kaserne dislozierten Teile dem Jägerregiment 8 in der [[Rainerkaserne]] unterstellt. Ab [[1. April]] [[1999]] beherbergte die Kaserne die 2. Jägerkompanie des Jägerbataillons 24, die Ausbildungskompanie des [[Militärkommando Salzburg|Militärkommandos Salzburg]] und Teile der 2. Betriebsversorgungsstelle sowie der Stabskompanie des Militärkommandos. Mit [[1. Juni]] [[2006]] wurde die 2. Jägerkompanie dem Jägerbataillon 26 in Spittal an der Drau ([[Kärnten]]) unterstellt.
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Heute sind in der Stucker-Kaserne die weiterhin zum Jägerbataillon 26 gehörende 3. Jägerkompanie, die etwa 500 Jungmänner pro Jahr ausbildet und der Milizverband des [[Jägerbataillon Salzburg "Erzherzog Rainer"]] beheimatet. Der Versorgungsteil der Garnison untersteht dem Militärkommando Salzburg. Ein österreichisches Unikum innerhalb des Bundesheeres ist der Katastrophenzug der Strucker-Kaserne mit den Spezialtrupps für Forst, Alpin, Technik und Sprengung.
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Heute sind in der Stucker-Kaserne die weiterhin zum Jägerbataillon 26 gehörende 3. Jägerkompanie, die etwa 500 Jungmänner pro Jahr ausbildet, und der Milizverband des [[Jägerbataillon Salzburg "Erzherzog Rainer"]] beheimatet. Der Versorgungsteil der Garnison untersteht dem Militärkommando Salzburg. Ein österreichisches Unikum innerhalb des Bundesheeres ist der Katastrophenzug der Strucker-Kaserne mit den Spezialtrupps für Forst, Alpin, Technik und Sprengung.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==

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