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[[1978]] wurde er zum Jugendsekretär des [[ÖGB Salzburg]] bestellt. Sechs Jahre später übernahm er den Posten des Regionalsekretärs der Gewerkschaft der Privatangestellten und stieg [[2003]] zum Geschäftsführer der Gewerkschaft auf. In dieser Zeit war er "Chefverhandler" bei zahlreichen betrieblichen Sozialplänen in Salzburger Betrieben sowie bei Kollektivvertragsverhandlungen, er zählte in Salzburg auch zu den Vorkämpfern für einen arbeitsfreien [[8. Dezember]].
 
[[1978]] wurde er zum Jugendsekretär des [[ÖGB Salzburg]] bestellt. Sechs Jahre später übernahm er den Posten des Regionalsekretärs der Gewerkschaft der Privatangestellten und stieg [[2003]] zum Geschäftsführer der Gewerkschaft auf. In dieser Zeit war er "Chefverhandler" bei zahlreichen betrieblichen Sozialplänen in Salzburger Betrieben sowie bei Kollektivvertragsverhandlungen, er zählte in Salzburg auch zu den Vorkämpfern für einen arbeitsfreien [[8. Dezember]].
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[[1999]] zog Walter Steidl als Abgeordneter in den Salzburger Landtag ein und war hier unter anderem als Fraktionssprecher für Arbeitsmarkt, Energie und Sport tätig. Von [[2007]] bis [[2009]] war er Klubvorsitzender des SPÖ Landtagsklubs.  
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[[1999]] zog Walter Steidl als Abgeordneter in den Salzburger Landtag ein und war hier unter anderem als Fraktionssprecher für Arbeitsmarkt, Energie und Sport tätig. Von [[2007]] bis [[2009]] war er Klubvorsitzender des SPÖ-Landtagsklubs.  
    
Am [[3. Oktober]] [[2012]] wurde Steidl in der Nachfolge von [[Cornelia Schmidjell]] zum Landesrat bestellt. Seine Agenden umfassten das Sozialressort. Erste Wahl war er damals nicht, [[Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] hätte für ihr Team gerne eine Frau favorisiert. Als schlechte Entscheidung entpuppte sich Steidl - immer schon eine eiserne Personalreserve der Partei - freilich nicht: Er arbeitete sich rasch ein und trieb zügig Reformen voran, etwa die Einführung einer flächendeckenden psychosozialen Versorgung im Bundesland Salzburg.
 
Am [[3. Oktober]] [[2012]] wurde Steidl in der Nachfolge von [[Cornelia Schmidjell]] zum Landesrat bestellt. Seine Agenden umfassten das Sozialressort. Erste Wahl war er damals nicht, [[Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] hätte für ihr Team gerne eine Frau favorisiert. Als schlechte Entscheidung entpuppte sich Steidl - immer schon eine eiserne Personalreserve der Partei - freilich nicht: Er arbeitete sich rasch ein und trieb zügig Reformen voran, etwa die Einführung einer flächendeckenden psychosozialen Versorgung im Bundesland Salzburg.