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Die Grünen waren die deutlichsten Wahlgewinner des Tages. 20,2% sind nicht nur für Salzburg historisch, sie bedeuten auch österreichweit einen Rekord. Unterstützt von der Tatsache, dass man sich mit dem Vorsitz im Untersuchungsausschuss zum Finanzskandal profilieren konnte, gewannen die Grünen in zwei Salzburger Gemeinden die Mehrheit der Stimmen, in der Stadt Salzburg und in [[Seekirchen am  Wallersee]]. Im Flachgau reichte es überdies zum zweiten Platz hinter der ÖVP.
 
Die Grünen waren die deutlichsten Wahlgewinner des Tages. 20,2% sind nicht nur für Salzburg historisch, sie bedeuten auch österreichweit einen Rekord. Unterstützt von der Tatsache, dass man sich mit dem Vorsitz im Untersuchungsausschuss zum Finanzskandal profilieren konnte, gewannen die Grünen in zwei Salzburger Gemeinden die Mehrheit der Stimmen, in der Stadt Salzburg und in [[Seekirchen am  Wallersee]]. Im Flachgau reichte es überdies zum zweiten Platz hinter der ÖVP.
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Auch die FPÖ konnte ihren Stimmenanteil erhöhen, fiel aber hinter die Grünen an die vierte Stelle zurück. Wie den Grünen gelangen ihr zwei Siege in Gemeinden ([[Thomatal]] und [[Viehhofen]]). Innergebirg behauptete sie ihre Stellung als dritte Kraft.
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Auch die FPÖ konnte ihren Stimmenanteil erhöhen, fiel aber erstmals seit ihrem ersten Antreten im Jahr [[1949]] an die vierte Stelle zurück. Wie den Grünen gelangen ihr zwei Siege in Gemeinden ([[Thomatal]] und [[Viehhofen]]). Innergebirg behauptete sie ihre Stellung als dritte Kraft.
    
Das bei dieser Wahl neu angetretene Team Stronach rund um den [[Goldegg]]er Bürgermeister und ehemaligen ÖVP Politiker [[Hans Mayr]] schaffte mit 8,3% deutlich den Einzug in den Landtag. In Goldegg selbst gelang es der Partei sogar auf Anhieb, die meisten Stimmen zu ergattern.
 
Das bei dieser Wahl neu angetretene Team Stronach rund um den [[Goldegg]]er Bürgermeister und ehemaligen ÖVP Politiker [[Hans Mayr]] schaffte mit 8,3% deutlich den Einzug in den Landtag. In Goldegg selbst gelang es der Partei sogar auf Anhieb, die meisten Stimmen zu ergattern.
    
Die Wahlbeteiligung erreichte mit 70,8 Prozent einen neuen historischen Tiefststand.
 
Die Wahlbeteiligung erreichte mit 70,8 Prozent einen neuen historischen Tiefststand.
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==Gemeindeergebnisse==
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Die SPÖ verlor bei der Landtagswahl 2013 ihre relative Mehrheit in 24 Gemeinden und konnte keine einzige neu hinzugewinnen. Sie ist damit aktuell in 17 Gemeinden die Mehrheitspartei, lediglich in [[Schwarzach]] verfügt sie mit 51,6 Prozent noch über eine absolute Mehrheit (2009: 7 Gemeinden).
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Die ÖVP hält nunmehr in 97 Gemeinden - das sind mehr als 80 Prozent aller Gemeinden - die Stimmenmehrheit (2009: 78 Gemeinden). Sie gewann dabei 22 Gemeinden dazu, verlor ihrerseits aber auch drei (Goldegg, Seekirchen, Viehhofen). Nur noch in fünf Gemeinden konnte die ÖVP eine absolute Mehrheit erringen (2009: 18).
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Die Grünen holten sich die relative Mehrheit in zwei Salzburger Gemeinden, wobei sie in der Stadt Salzburg auf Kosten der SPÖ und in Seekirchen zu Lasten der ÖVP reüssieren konnten.
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Die FPÖ konnte in zwei Gemeinden die Mehrheit der Stimmen für sich erreichen - einmal holte sie sich diese Mehrheit von der SPÖ (Thomatal) und das andere Mal von der ÖVP (Viehhofen). In beiden Fällen konnte eine relative Mehrheit - mit einem komfortablen Vorsprung auf die anderen Parteien - erzielt werden.
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Auch das erstmals angetretene Team Stronach konnte mit Goldegg (2009: ÖVP), der Heimatgemeinde ihres Listenführers Hans Mayr, einen Gemeindesieg für sich verbuchen.
    
==Quellen==
 
==Quellen==