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[[Datei:Stolperstein_Berta_und_Paula_Eisenberg.jpg|miniatur|Stolperstein für Berta und Paula Eisenberg in der [[Lessingstraße]] Nr. 6]]
 
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'''Berta Eisenberg''' (geborene Nussblatt) (* [[5. Dezember]] [[1884]] in Stryj, einer Stadt im damaligen österreichischen Kronland , † um/nach [[1942]]) und ihre Tochter ''' Paula Eisenberg''' * [[6. März]] [[1909]]) ; waren Opfer des [[Nationalsozialismus]] in [[Salzburg]].
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'''Berta Eisenberg''' (geborene Nussblatt) (* [[5. Dezember]] [[1884]] in Stryj, einer Stadt im damaligen österreichischen Kronland , † um/nach [[1942]]) und ihre Tochter ''' Paula Eisenberg''' ( * [[6. März]] [[1909]]); † um/nach [[1942]]); waren Opfer des [[Nationalsozialismus]] in [[Salzburg]].
    
===Leben===
 
===Leben===
Eisenberg heiratete am [[24. Februar]] [[1907]] den Kaufmann Siegfried (Salomon) (* [[19. Juli]] [[1880]]; + [[26. März]] [[1924]]. Gemeinsam hatten sie fünf Kinder: Nelly (* [[22. Dezember]] [[1907]]) in Wien, Paula (* [[6. März]] [[1909]]), Edith (* [[7. Oktober]] [[1910]]), Walter (* [[29. Februar]] [[1912]]) und Robert (* [[7. September]] [[1919]]).  
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Eisenberg heiratete am [[24. Februar]] [[1907]] den Kaufmann Siegfried (Salomon) (* [[19. Juli]] [[1880]]; + [[26. März]] [[1924]]. Gemeinsam hatten sie fünf Kinder: Nelly (* [[22. Dezember]] [[1907]]) in Wien, Paula (* [[6. März]] [[1909]]), Edith (* [[7. Oktober]] [[1910]]), Walter (* [[29. Februar]] [[1912]]) und Robert (* [[7. September]] [[1919]]), jeweils geboren in Salzburg.  
    
Die Familie Eisenberg wohnte seit 1919 im Stadtteil [[Itzling]] unter folgender Adresse: Lessingstraße 6/Rainerstraße 17, im Haus des jüdischen Ehepaares Gottlieb und Hermine Winkler, zur Miete. Eisenbergs Gatte schied am 26. März 1924 in Wien aus dem Leben und wurde in der israelitischen Abteilung des Zentralfriedhofs beigesetzt. Eisenberg führte daraufhin das Kaufhaus [[S. Eisenberg]], welches auf Damenmoden spezialisiert war, in einem kleineren Umfang weiter, verkaufte das Geschäft, welches am Makartplatz lag, in den 1930er Jahren. Die älteren Kinder Nelly, Edith und Walter hatten Salzburg bereits verlassen.  
 
Die Familie Eisenberg wohnte seit 1919 im Stadtteil [[Itzling]] unter folgender Adresse: Lessingstraße 6/Rainerstraße 17, im Haus des jüdischen Ehepaares Gottlieb und Hermine Winkler, zur Miete. Eisenbergs Gatte schied am 26. März 1924 in Wien aus dem Leben und wurde in der israelitischen Abteilung des Zentralfriedhofs beigesetzt. Eisenberg führte daraufhin das Kaufhaus [[S. Eisenberg]], welches auf Damenmoden spezialisiert war, in einem kleineren Umfang weiter, verkaufte das Geschäft, welches am Makartplatz lag, in den 1930er Jahren. Die älteren Kinder Nelly, Edith und Walter hatten Salzburg bereits verlassen.