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, 03:05, 13. Apr. 2013
Die '''Erdkruste''' ist die aus [[Gestein]]en aufgebaute, feste Außenhaut des Erdkörpers. Ihre Erforschung erfolgt durch [[Geologie]] und [[Geophysik]].
Die Kruste hat auf den Kontinenten eine durchschnittliche Dicke von 30 km, die unter [[Hochgebirge]]n bis zu 60 km anwachsen kann; die Hauptgesteine der Oberkruste sind [[Granit]] und [[Gneis (Gestein|Gneis]]. Am Meeresboden ist sie hingegen nur etwa 5 bis 10 km stark und besteht überwiegend aus [[Basalt]]. Unter der Kruste befindet sich der durch höhere Temperatur etwas plastische [[Erdmantel]], der in einer Tiefe von 2900 km an den eisenhältigen Erdkern grenzt.
Die Kontinente befinden sich in einer Art Schwimmgleichgewicht (Isostasie) und bewegen sich mit einigen cm pro Jahr auf dem Untergrund. Diese in den 1930ern erstmals vermutete [[Plattentektonik]] ist seit einigen Jahrzehnten auch messtechnisch nachweisbar.
[[Kategorie:Geologie]]