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'''Johann Berger''' (* [[1846]] in [[Wals]], † [[1929]]) war ein Maler aus der [[Flachgauer]] Gemeinde Wals.

== Leben ==
Johann Berger zog von Wals aus, um an der Akademie der Bildenden Künste in München zu studieren. Das war im Jahr 1864 und den Weg in Bayerns Metropole legte der damals 18-Jährige zu Fuß zurück. Berger zählte bedeutende Künstler wie [[Hans Makart]] oder Franz von Defregger zu seinen Freunden. Im Alter von 28 Jahren trat eine Geisteskrankheit auf, er kehrte zurück und lebte 50 Jahre in Wals in Umnachtung. Er hinterließ 400 bis 500 Arbeiten.

Seine Bilder tauscht er gegen Lebensmittel, Bier oder Tabak. Aus diesem Grund sind seine Werke heute weit verstreut.

Krankheitsbedingt sind die Bilder sehr unterschiedlich in der Qualität und Ausführung. Besonders erwähnenswert sind aber das Portrait des Lehres Josef Pfitzer (1862), ein männlicher Rückenakt ("Apostelrücken") und sein Bild von der [[Bachschmiede]].

== Quellen ==
* [[Salzburger Nachrichten]], online 9. April 2013
* {{Quelle FN|11. April 2013}}

{{SORTIERUNG: Berger, Johann}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Künstler]]
[[Kategorie:Maler]]
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
[[Kategorie:Wals-Siezenheim]]