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'''Rosa Leeb''' (*[[7. August]] [[1921]] , † [[1941]] in Schloss Hartheim) war ein Opfer der NS-Euthanasie in Salzburg.
 
'''Rosa Leeb''' (*[[7. August]] [[1921]] , † [[1941]] in Schloss Hartheim) war ein Opfer der NS-Euthanasie in Salzburg.
 
==Leben==
 
==Leben==
Rosa Leeb war das älteste von drei Kindern der Familie Leeb. Bereits in ihrer Kindheit erlitt sie epileptischen Anfällen. Darum wurde  sie 1935 mit Diagnose »erbliche Fallsucht« in der Salzburger Landesheilanstalt für Geistes- und Gemütskranke (heute: Christian Doppler Klinik) stationär eingeliefert.Am [[16. April]] [[1941]] wurde die 19jährige Frau mit dem ersten Transport aus der Landesheilanstalt in die Tötungsanstalt Schloss Hartheim gebracht und dort ermordet.  
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Rosa Leeb war das älteste von drei Kindern der Familie Leeb. Bereits in ihrer Kindheit erlitt sie epileptische Anfälle. Darum wurde  sie 1935 mit Diagnose »erbliche Fallsucht« in der Salzburger Landesheilanstalt für Geistes- und Gemütskranke (heute: Christian Doppler Klinik) stationär eingeliefert.Am [[16. April]] [[1941]] wurde die 19jährige Frau mit dem ersten Transport aus der Landesheilanstalt in die Tötungsanstalt Schloss Hartheim gebracht und dort ermordet.  
    
Rosa Leeb ist die Nummer 31 auf einer 68 Personen umfassenden Abgangsliste. Um ihren Tod zu verschleiern erhielten die Eltern die Todesnachricht und die privaten Gegenstände aus der Anstalt Bernburg an der Saale zugesandt.
 
Rosa Leeb ist die Nummer 31 auf einer 68 Personen umfassenden Abgangsliste. Um ihren Tod zu verschleiern erhielten die Eltern die Todesnachricht und die privaten Gegenstände aus der Anstalt Bernburg an der Saale zugesandt.