| − | Die Tracht der Trachtenmusikkapelle Bad Vigaun wurde 1969 erstmals in der auch heute üblichen Form gestaltet, und zwar nach dem Bild des betenden Bauern auf dem linken Seitenaltar der Filialkirche St. Margarethen, das Anton Eggl 1841 malte. Eine Besonderheit der Bad Vigauner Tracht ist, dass auch die Musikantinnen eine Lederhose tragen. Die Marketenderinnen sind in die „Tennengauer Festtagstracht“ gekleidet. | + | Die Tracht der Trachtenmusikkapelle Bad Vigaun wurde 1969 erstmals in der auch heute üblichen Form gestaltet, und zwar nach dem Bild des betenden Bauern auf dem linken Seitenaltar der [[Wallfahrtskirche zur hl. Margaretha]], das [[Anton Eggl]] 1841 malte. Eine Besonderheit der Bad Vigauner Tracht ist, dass auch die Musikantinnen eine Lederhose tragen. Die Marketenderinnen sind in die „Tennengauer Festtagstracht“ gekleidet. |
| | 2011 erhielt die {{PAGENAME}} eine neue Tracht. Die Gesamtkosten von € 85.000,- wurden durch die Trachtenmusikkapelle, durch die Gemeinde Bad Vigaun (€ 16.000,-) und mit einer Haussammlung finanziert. Die Anfertigung bzw. Lieferung erfolgte durch die Firmen Hutmacher [[Zapf]], [[Werfen]] (Hüte), Anna Ramsauer, [[Kuchl]] (Joppen und Gilets), Engelbert Aigner, [[Bischofswiesen]] (Lederhosen), Andrea Fallnhauser, [[Kuchl]] (Mascherl und Stutzen) und das Schuhhaus Gruber, [[Hallein]] (Schuhe). | | 2011 erhielt die {{PAGENAME}} eine neue Tracht. Die Gesamtkosten von € 85.000,- wurden durch die Trachtenmusikkapelle, durch die Gemeinde Bad Vigaun (€ 16.000,-) und mit einer Haussammlung finanziert. Die Anfertigung bzw. Lieferung erfolgte durch die Firmen Hutmacher [[Zapf]], [[Werfen]] (Hüte), Anna Ramsauer, [[Kuchl]] (Joppen und Gilets), Engelbert Aigner, [[Bischofswiesen]] (Lederhosen), Andrea Fallnhauser, [[Kuchl]] (Mascherl und Stutzen) und das Schuhhaus Gruber, [[Hallein]] (Schuhe). |