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====Kurioses====
 
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An beiden Einfahrtsseiten des Sigmundstores waren um 1896 Schilder angebracht mit der Aufschrift: „PEITSCHENKNALLEN VERBOTEN“. Das war zweifellos sinnvoll, denn der schussähnlich wirkende Knall hätte so manches Pferd zum Durchgehen veranlasst. Trotzdem erscheint uns dieses Detail heute wie ein romantisches Symbol alter Zeit. Stadtauswärts zweigt gleich rechts nach dem Neutor die Reichenhallerstraße ab, die jedoch damals noch keine Straße war, sondern ein breiterer Weg, der sich zwischen den Wiesen an den zwei oder drei Häusern entlang zog. [Quelle: Persönliches Gespräch mit Hans Seefeldner (25.03.1888 - 11.04.1973)]
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Im Sigmundstor betrug Anfang der Motorisierung um 1900 die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge sechs Stundenkilometer<ref>Quelle ''Kronland Salzburg, historische Fotografien von 1850 bis 1918,'' [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]], Wolfram Morath (Hrsg.), 2000, ISBN 3-901014-68-3</ref>
 
Im Sigmundstor betrug Anfang der Motorisierung um 1900 die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge sechs Stundenkilometer<ref>Quelle ''Kronland Salzburg, historische Fotografien von 1850 bis 1918,'' [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]], Wolfram Morath (Hrsg.), 2000, ISBN 3-901014-68-3</ref>
  
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