Nach einem Studium wurde er [[1745]] Mitglied des [[Salzburger Domkapitel]]s und [[1746]] [[Domherr]] in Augsburg. [[1753]] wurde er, vermutlich wegen seines diplomatischen Geschicks, zum [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Geheimen Rat]] ernannt und vom Salzburger Domkapitel zum Dekan gewählt. Nach dem Tod Franz Karl Eusebius von Waldburg-Friedberg und Trauchburg ernannte Erzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo]] am [[18. Oktober]] [[1772]] Ferdinand Christoph von Waldburg-Zeil zu dessen Nachfolger. Er blieb Mitglied des Domkapitels, musste aber auf das Amt des Dekans verzichten. | Nach einem Studium wurde er [[1745]] Mitglied des [[Salzburger Domkapitel]]s und [[1746]] [[Domherr]] in Augsburg. [[1753]] wurde er, vermutlich wegen seines diplomatischen Geschicks, zum [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Geheimen Rat]] ernannt und vom Salzburger Domkapitel zum Dekan gewählt. Nach dem Tod Franz Karl Eusebius von Waldburg-Friedberg und Trauchburg ernannte Erzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo]] am [[18. Oktober]] [[1772]] Ferdinand Christoph von Waldburg-Zeil zu dessen Nachfolger. Er blieb Mitglied des Domkapitels, musste aber auf das Amt des Dekans verzichten. |