[[1710]] war Franz Dominikus als "rudimentista" im Salzburger Gymnasium inskribiert. Am [[1. November]] [[1717]] begann er mit seinem Noviziat unter dem Namen Dominikus in der Benediktinerabtei Wessobrunn, am [[7. November]] 1717 hatte er seine Profess. [[1719]] und [[1720]] ist er in Salzburg als Student nachweißbar, wo er 1719 die von P. Alban Ritter herausgegebenen Thesen "De logica analytica et ejus objecto" verteidigt. [[1723]] erlangt er die Doktorwürde der Philosophie. Am [[27. März]] 1723 wird er zum Priester geweiht und am [[4. April]] 1723 hat er seine Primiz in Salzburg. Danach wird er Kustos in Wessobrunn. Der sehr intellektuelle Dominikus schlug ein ihm angebotenes Lehramt aus, um als Seelsorger arbeiten zu können. [[1735]]−[[1739]] ist er Pfarrer in Wessobrunn, [[Bayern]]. [[1743]], [[1744]] und [[1746]] wird er als Pfarrer in St. Leonhard im Forst erwähnt. [[1747]] wird er Cellerar und Kämmerer im Kloster Wessobrunn, [[1753]] und [[1756]] wird er als Subprior gewählt. Die letzten drei Jahre seines Lebens litt er unter starken Schmerzen durch Wassersucht, bis er am 3. April 1760 verstarb. | [[1710]] war Franz Dominikus als "rudimentista" im Salzburger Gymnasium inskribiert. Am [[1. November]] [[1717]] begann er mit seinem Noviziat unter dem Namen Dominikus in der Benediktinerabtei Wessobrunn, am [[7. November]] 1717 hatte er seine Profess. [[1719]] und [[1720]] ist er in Salzburg als Student nachweißbar, wo er 1719 die von P. Alban Ritter herausgegebenen Thesen "De logica analytica et ejus objecto" verteidigt. [[1723]] erlangt er die Doktorwürde der Philosophie. Am [[27. März]] 1723 wird er zum Priester geweiht und am [[4. April]] 1723 hat er seine Primiz in Salzburg. Danach wird er Kustos in Wessobrunn. Der sehr intellektuelle Dominikus schlug ein ihm angebotenes Lehramt aus, um als Seelsorger arbeiten zu können. [[1735]]−[[1739]] ist er Pfarrer in Wessobrunn, [[Bayern]]. [[1743]], [[1744]] und [[1746]] wird er als Pfarrer in St. Leonhard im Forst erwähnt. [[1747]] wird er Cellerar und Kämmerer im Kloster Wessobrunn, [[1753]] und [[1756]] wird er als Subprior gewählt. Die letzten drei Jahre seines Lebens litt er unter starken Schmerzen durch Wassersucht, bis er am 3. April 1760 verstarb. |