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==Die Entstehung der Provinz Salzburg==
 
==Die Entstehung der Provinz Salzburg==
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Am Beginn der Salzburger Provinz standen zwei Menschen: Der [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg|Fürsterzbischof Kardinal Friedrich von Schwarzenberg]], dem die wachsende Not in seiner [[Erzdiözese Salzburg|Erzdiözese]] nicht gleichgültig war, und eine junge Salzburgerin, [[Magdalena Preisinger]], die den Ruf in sich verspürte, ihr Leben Gott im Dienst an den Menschen zu weihen.  
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Am Beginn der Salzburger Provinz standen zwei Menschen: Der [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg|Erzbischof Kardinal Friedrich von Schwarzenberg]], dem die wachsende Not in seiner [[Erzdiözese Salzburg|Erzdiözese]] nicht gleichgültig war, und eine junge Salzburgerin, [[Magdalena Preisinger]], die den Ruf in sich verspürte, ihr Leben Gott im Dienst an den Menschen zu weihen.  
    
Nachdem im Jahr [[1832]] von Straßburg, Frankreich, aus in München, [[Bayern]], die Barmherzigen Schwestern eingeführt wurden, sandte Kardinal Schwarzenberg im Jahre [[1840]] Magdalena Preisinger mit noch fünf Gefährtinnen zur Ausbildung nach München. Sein Plan war, die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern in der Diözese anzusiedeln und Innergebirg in [[Schwarzach im Pongau]] eine Kranken- und Versorgungsanstalt zu gründen. Die Schwestern sollten die Führung und Leitung derselben übernehmen. Zu diesem Zwecke wendete er sich an Kaiser Ferdinand I. um Genehmigung dieses Projektes. Im Dekret vom [[23. Juni]] [[1841]] kann heute noch nachgelesen werden,
 
Nachdem im Jahr [[1832]] von Straßburg, Frankreich, aus in München, [[Bayern]], die Barmherzigen Schwestern eingeführt wurden, sandte Kardinal Schwarzenberg im Jahre [[1840]] Magdalena Preisinger mit noch fünf Gefährtinnen zur Ausbildung nach München. Sein Plan war, die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern in der Diözese anzusiedeln und Innergebirg in [[Schwarzach im Pongau]] eine Kranken- und Versorgungsanstalt zu gründen. Die Schwestern sollten die Führung und Leitung derselben übernehmen. Zu diesem Zwecke wendete er sich an Kaiser Ferdinand I. um Genehmigung dieses Projektes. Im Dekret vom [[23. Juni]] [[1841]] kann heute noch nachgelesen werden,